Stell dir vor, dass du es kannst, und machst es.

Mit diesen wertschätzenden Worten nach einem Coaching begann mein Jahr. Mir zeigen diese Zeilen klar auf, wie wertvoll authentische Zusammenarbeit wirkt. Dankend teile ich hier die Worte:

Man sollte vor allem in sich selber investieren. Das ist die einzige Investition, die sich tausendfach auszahlt: Dieses schöne Bonmot stammt von dem Milliardär Warren Buffett. Und ich bin ja der gleichen Meinung. Doch das Leben setzt eigene Regeln ein. Und wenn es um die Ressourcenverteilung geht, liegen die Prioritäten oft woanders. Was man noch von Mozart der Finanzwelt lernen kann – die Dankbarkeit nicht zu vergessen. Denn sitzt heute jemand darum im Schatten, weil ein anderer vor langer Zeit einen Baum gepflanzt hat.

Eine Nacht 2016 bin ich im Flughafen Schönefeld. Mit zwei Koffern, brennenden Augen und völligem Unverständnis darüber, was vor mir liegt. Die gründliche Vorbereitung, meine Intuition und der Glücksstern haben mich zu den Menschen geführt, die helfend mit Rat und Tat zur Seite stehen. Es ist schwer für mich das zu begreifen – im neuen Land, in dem niemand etwas über mich weiß, finde ich die wertvolle, vorwärtsbringende Unterstützung.

Herrn Klußmann habe ich 2017 im Projekt BeuthBonus Plus kennengelernt. Am Ende 2020 habe ich am Bewerbungscoaching bei der Business Trends Akademie teilgenommen. Mein Ziel war – das entscheidende Zünglein an der Waage meines Selbstbewusstseins zu bringen. Doch wusste ich in diesem Moment genauso viel darüber, was mich erwartet, wie an einer Wende-Nacht 2016.

Früher habe ich oft die Fragen an Andere vermieden. Weil ich nicht wusste, welche Fragen für das Gegenüber peinlich sein könnten. Ich hörte aufmerksam zu, was der Mensch mir selbst erzählen wollte. Jetzt weiß ich, wie wichtig es ist – die richtige Frage zu stellen, in die Augen zu schauen und blicken zulassen – nichts von der Außenwelt dich dabei ablenken zu lassen. Denn ganz tief in der Seele lebt ein Klein-Ich, das von ganzem Herzen will, dass jemand es sieht und versteht.

Seit meiner Kindheit habe ich es gelernt – fange da an, wo du bist. Lasse dich nicht klein und finde immer wieder die neue Wege, um das Ziel zu erreichen. Jetzt habe ich wahrgenommen – korrigiere dein Ziel. Denn während des Weges, durch die lebendigen Erfahrungen und Wendepunkte, ändert sich die Betrachtungsweise. Und du veränderst dich.

Nach der Persönlichkeitsanalyse vom Lüneburg Institut habe ich endlich das verstreute Puzzle meiner Gedanken und Handlungen strukturiert. Es stellte sich heraus, dass das Ganze folgerichtig ist. Und vieles davon analysiert werden kann. Und wenn man sich seiner Motive und Ziele klar bewusst ist, die Stärken und vor allem eigene Schwäche kennt, lässt es sich zur Harmonie bringen. Denn jeder Moment kann charmant werden, wenn man den richtigen Blickwinkel findet.

Obwohl ich die ganzen Veränderungen noch nicht anerkennen kann, bringe ich mich weiter. Denn wir müssen keine Kriege gewinnen. Sondern uns den Aufgaben stellen, die uns unsere aktuellen Grenzen bewusst machen. Um diese Grenzen überschreiten zu können.

Herr Klußmann danke für Ihre aufrichtige Begleitung. Sie haben mir geholfen meine Horizonte zu erweitern, die Ketten der unausgesprochenen Grenzen zu merken. Den Mut zu haben, den eigenen Lugzuk selbst zu steuern. Dank Ihrer großartigen Arbeit und bewundernswürdiger Persönlichkeit haben Sie für mehrere Menschen den wesentlichen Lebensbeitrag beigebracht. Und das ist noch ein Beweis, von mehreren, dass Sie den richtigen Weg gehen.

Dipl.Ing. Nadezda Zubkova

Als Prozessbegleiter treffe ich auf Persönlichkeiten – beeindruckende Personen wie Frau Zubkova und dann … bin dankbar so arbeiten zu können, denn es sind die individuellen Momente die Chancen, die uns die Zeit gibt, etwas zu erreichen – zusammen.

Fern zu Nah – Unterstützung für Sie im Arbeitsmarkt

Studiert und zugewandert, nach Berlin? Dann jetzt am 15. Januar Infoveranstaltung zu BeuthBonus+ nutzen!

Es ist ein wirkungsvolles, durchdachtes und erfolgreiches Programm, das da in BeuthBonus+ angeboten wird.

2018 war das Jahr in dem ich erstmals mit BeuthBonus an der Beuth Hochschule zusammenarbeitete: Kompentenzbilanzierung. Was für ein Wort! Akademisch, halt… oder anders: Wir kümmern uns darum, dass eigenes Können zu erfahren, sich zu vergewissern, es zu prüfen, auszutauschen und dann mit dem Projekt nachzuweisen. Wöfür? Um damit in beruflichen Situationen – in Bewerbungssituationen oder dann in Funktion und Teams – entschieden aufgestellt und erfolgreich zu sein.

An diesem Freitag, den 15. Januar von 11 bis 12 Uhr gibt das BeuthBonus-Team online Auskunft über die Pläne mit dem nächsten Semester. Diese Themen finden Beantwortung:

  • Wer sind die Zielgruppe des Programms?
  • Welche Voraussetzungen zur Teilnahme gibt es?
  • Wau, das sind Inhalte des Kursangebots?
  • Wie ist das organisiert im Ablauf, welchen Zeitaufwand muss ich berücksichtigen und welche Fristen sind entscheidend?

Dafür bitte vorher beim Team von BeuthBonus+ anmelden: iqnw(at)beuth-hochschule.de. Danke!

Ja, und bitte weitersagen!

Zur Orientierung bietet das BeuthBonus+-Team Erfahrungsberichte zu dieser Qualifizierung sowie thematische News an. UND die Newsletter kann ich ebenso empfehlen. Für die eigene Karriere – die individuelle berufliche Entwicklung – und zwar eine qualifizierte – nutzten in der Vergangenheit so manche das Projektprogramm erfolgreich.

BeuthBonus+ ist Teil des iQ-Netzwerkes

Kenntnisse, Netzwerken, Ideen sammeln, Ausprobieren, Andersmachen und Routinen entwickeln als dies sorgt methodisch für eigene Erfolge. Hilfe zur Selbsthilfe, ja Empowerment ist hier im Angebot!

Es würde mich freuen den einen oder anderen beziehnungsweise die eine oder andere als Teilnehmende in der Zusammenarbeit kennenzulernen!

Mit fröhlichen Grüßen!

Auf, ein Neues!

Es ist da und … es liegt an uns, was wir daraus machen.

Nach Tagen voll mit Festlichkeiten, Feierlichkeiten und Feiertagsstimmungen – mit und ohne Aufregungen, auch Tristesse, Ungeduld und Abkehr, folgt jetzt der Übergang in den Alltag. Das Neujahr-Abschnittshandeln wirkt. Tradiert ist es – ein Ritual zur Gestaltung.

Aber Alltag?

Ist der überhaupt möglich? Können wir schon von Alltäglichkeit sprechen, mit unseren Erfahrungen mit der Pandemie – heute im Warten auf die Entscheidungen über eine Verlängerung des Lockdowns?

Mir geht es nicht ums Warten, nein! Es wird jetzt und heute Zeit zum Einen meinen Dank auszusprechen an all die Personen und Institutionen, die mir in dem letzten Jahr 2020 ihr Vertrauen aussprachen und mit mir so konstruktiv, mutig, initiativ und fehlerfreundlich zusammengarbeitet haben: Dankeschön – von Herzen!

Zum Anderen gilt es fortzufahren, weiterzumachen, voranzugehen – überlegt, entschieden. Es liegt an mir und uns, wie dieses neue, frische Jahr 21 werden darf.

Mensch, was haben wir das letzte Jahr erfahren können,

  • wo der Schuh drückt,
  • wo es richtig gut klappt,
  • was wir wußten, aber nicht angehen wollten,
  • wie wir uns brauchten,
  • wie wir uns verlassen konnten,
  • wo wir verlassen waren,
  • wo es auf uns selbst ankam und
  • wie es um die Liebe steht.

Mich erfreuen diese Erfahrungen und – auch wenn ich mir ein wenig mehr Zeit zum Nachdenken darüber wünsche – ich mag diese nutzen, fürs Heute und Morgen.

So wurde mir das Alltägliche besonders und ich kann wieder ein wenig besser begeistert staunen. Das ist gut.