Wirkungsforschung und Güte-Kriterien (3/3)

Coaching-Professionalität: Persönlich ausgerichtet und einig definiert – Überlegungen in drei Teilen.

Das Gegenüber ist wichtigstes Gut im Coaching. (7.7.26)
Initiative für ein kollektives Qualitätsbewusstsein (8.7.26)
Wirkungsforschung und Gütekriterien – Selbstversuch und KI (lies hier weiter)

Evaluation und Gütemerkmale – Selbstversuch und KI

Im sogenannten „People Business“ wirkt Bildsprache. Hier ein Selbstversuch: Welche Information gibt dieses Bild, beim Betrachten?

Ein Foto ohne Moment – keine Momentaufnahme von mir (KI-generiertes Bild)

Stichworte wie freundlich, offen oder ansprechbar könnten fallen.
ChatGPT von OpenAI befragt, nach der beruflichen Tätigkeit dieses Mannes, folgt diese Analyse:

Eine Einschätzung aus Erscheinung, Kleidung und Ausstrahlung abgeleitet: Meine beste Vermutung: Er arbeitet wahrscheinlich in Beratung, Coaching, Training oder einem kreativem/kommunikativem Beruf, eventuell mit eigener Klientel, oder in einem Führungskontext.

Klingt passend und trifft sogar sachlich zu.

Die Kreativität von ChatGPT nutzend, zeigt sich bei der Eingabe eines echten Fotos mit der Bitte eine „Darstellung für eine Website, mit interessantem Hintergrund und einem schönen Outfit“ zu gestalten, diese Fotooptimierung. Berechnet existiert nun ein Bild, dass mittels KI Echtheit mit Erwartbarkeit visualisiert. Es entsteht ein künstliche Darstellung von mir als Coach.

KI nützt für Text-Arbeit

Mittels drei Quelle folgt bei der KI-Anwendung NotebookLM eine aufschlussreiche Übersicht der Kollektivleistung für Gütekriterien und Qualität für die Profession Coach seitens der Interessengemeinschaft RTC. Mit den Quellen oben benannten Quellen:

  • (1) RTC-Ethik-2018-03-19-Compliance-Richtlinie-V202211141405LS (PDF, RTC e.V.)
  • (2) RTC-Profession-Coach-2015-03-19-Positionspapier (PDF, RTC e.V.)
  • (3) RTC-Standards-2020-11-10-V202211141432LS (PDF, RTC e.V.)

ist folgende Infographik zu „Standards für professionelles Coaching“ das Ergebnis:

Standards für professionelles Coaching, KI-Resultat mit oben genannten Quellen, NotebookLM, 21.3.26)

Addiert man zu den Publikationen des RTC eine vierte Quelle, und zwar das Coaching-Magazin-Interview von David Ebermann mit Prof. Dr. Carsten C. Schermuly zu Coaching-Wirkungsforschung – wie sich Nebenwirkungen und Abbrüche im Coaching vermeiden lassen (Quelle 4: Coaching-Magazin, 24.02.2021), erarbeitet diese KI-App nicht nur schriftlich Zusammengefasstes, sondern wandelt die Quellen in einen hörbaren Podcasts um.
Dabei simuliert die KI ein Dialogformat zwischen zwei Personen, die sich über die Kernthemen den Inhalte 1. Compliance-Richtlinie, 2. Positionspapier, 3. RTC-Standards und 4. Interviewinhalte zu Wirkungsforschung im Coaching „unterhalten“.
Als KI-Produkt liegt so ein kurzweiliges und unterhaltsames Ergebnis aus dem „Material-Packet“ zu Professionelles Coaching vor:

Ein Profi-Detektor – Woran du wissenschaftlich fundiertes Coaching erkennst:

Ein Profi-Detektor – Woran du wissenschaftlich fundiertes Coaching erkennst, MP4, Podcast

Viel Spaß und Impulse beim Reinhören!

Kollektive Entscheidung für Coaching-Qualität in Deutschland (2/3)

Coaching-Professionalität: Persönlich ausgerichtet und einig definiert – Überlegungen in drei Teilen.

Das Gegenüber ist wichtigstes Gut im Coaching.
Initiative für ein kollektives Qualitätsbewusstsein (lies hier weiter)
Wirkungsforschung und Gütekriterien – Selbstversuch und KI (9.7.26)

Initiative für ein kollektives Qualitätsbewusstsein

Im Vergleich zu anderen deutschsprachigen Ländern gibt es in Deutschland zu Coaching eine Vielzahl von Bünden, Zusammenschlüssen, Verbänden, Clubs und Interessengemeinschaften.
Um Coaching bekannt zu machen und Orientierung zu bieten kam vor elf Jahren, 2005, die Interessengemeinschaft der Coaching-Verbände zu einer Runde zusammen. In diesem Roundtable Coaching RTC agierten internationale und bundesweite Coaching-Verbände mit Coachingmisch-Verbänden für „die Positionierung von Coaching als professionelle Form reflexiver Beratung in der modernen Arbeits- und Berufs¬welt, die sich von der Expertenberatung abgrenzt.“

Ziel dieser Initiative ist es, der Fachöffentlichkeit sowie allen aktuellen und zukünftigen Klientinnen und Klienten sowie Auftraggebern Orientierung zu zentralen inhaltlichen Fragen zu bieten.

(Profession: Coach. Ein Commitment des Roundtable der Coachingverbände (2015, PDF hier, Interessierte finden hiervon eine Zusammenfassung via gamma.app : Profession: Coach – Ein Commitment des Roundtable der Coachingverbände)

Aus dieser Initiative erwuchsen gemeinsame Resultate wie 2018 eine Compliance-Richtlinie (Ethik) sowie 2020 Mindeststandards für zertifizierte Coaches (Qualitätsstandards). Nach der Vereinsgründung zum Dachverband Roundtable Coaching e.V. 2020 findet sich im Lobbyregister für die Interessenvertretung gegenüber dem Deutschen Bundestag und der Bundesregierung seit 2023 der Registereintrag des RTC (Registernummer: R006077).

Seither ist die verbandsübergreifende Entscheidung für Qualität im Coaching in der Kommunikation. Die Vereinsgründung und Institutionalisierung der Interessengemeinschaft hin zu einem Dachverband in der Bundesrepublik ist Segregation das zunehmende Kennzeichen der ehemaligen Gemeinschaft.

Wie auch immer die Zukunft dieses Dachverbandes gestaltet sein mag, ist die Leistung einer gemeinsamen Einigung auf Qualität, Ethik und Standardisierung für die Profession Coach historisch. Künftig ist damit ein Lernprozess begonnen, den es zu gestalten gilt.

Entsprechend wirke ich mit KollegInnen im Berufsverband QRC e.V. gemeinsam und satzungsgemäss an der Entwicklung von Coaching mit. Der Qualitätsring Coaching und Beratung e.V. war Gründungsmitglied des Vereins (2020) und arbeitet seit 2005 aktiv am Roundtable der Coachingverbände (RTC) mit.

Güte im Coaching

Güte – individuelles Leiten (1/3)

Coaching-Professionalität: Persönlich ausgerichtet und einig definiert – Überlegungen in drei Teilen.

Das Gegenüber ist wichtigstes Gut im Coaching. (lies hier weiter)
Initiative für ein kollektives Qualitätsbewusstsein (8.7.26)
Wirkungsforschung und Gütekriterien – Selbstversuch und KI (9.7.26)


Im März 2026 warnt die Verbraucherzentrale vor unseriösen Coaches und deren Vertragswesen. Solche Mitteilung sind mir Anlass für kollegiale Gedanken zur Prozessberatung mittels Coaching.

Das Gegenüber ist wichtigstes Gut im Coaching.

Professionelles Coaching beginnt nicht mit einer Methode, sondern mit einer Haltung. Im Mittelpunkt steht das Gegenüber – der Mensch mit seiner Geschichte, seinen Erfahrungen, seinen Ressourcen und seinem Potenzial. Zwei Menschen treffen einander – mit der Absicht die Anliegen des einen zu realisieren. Coaching ist kreativ. Es bildet brauchbares heraus. Dafür kommt ein Mensch mit Wille mit einem Menschen, der geschult, geübt und beauftragt ist, zusammen. Beide verabreden sich für den einen Menschen – für dessen Anliegen, dessen Pläne, dessen Bedürfnis. Dieser ist das wertvollste Gut für Coaching, weil jede Entwicklung ihren Ursprung in solch einer Begegnung zwischen zwei Menschen hat. Das Wort Gut beschreibt dabei mehr als einen Wert. Es verweist auch auf Güte – auf eine Haltung, die von Respekt, Offenheit, Empathie und echtem Interesse geprägt ist. Professionelles Coaching bedeutet, dem Gegenüber ohne vorschnelle Bewertungen zu begegnen, aufmerksam zuzuhören und einen Raum zu schaffen, in dem Denken, Fühlen und Handeln gleichermaßen Platz finden. Diese Form der Güte ist keine Nachgiebigkeit, sondern Ausdruck professioneller Präsenz und ethischer Verantwortung.

Die wissenschaftliche Coachingforschung zeigt, dass nachhaltige Veränderung nicht in erster Linie durch Methoden entsteht. Entscheidend sind die Qualität der Arbeitsbeziehung, das Vertrauen zwischen Coach und Coachee1 sowie die Bereitschaft des oder der Coachee, sich auf Reflexion und Entwicklung einzulassen. Methoden geben dabei Orientierung – wirksam werden sie erst dort, wo Menschen sich sicher fühlen, neue Perspektiven zuzulassen. Das einander Begegnen in Kontakt und Zugewandtheit macht diese besondere Dienstleistung aus. Mensch trifft sich. Trifft sich selbst – in dem Aufeinandertreffen mit der anderen Person. Beide treffen einander und sich selbst – in den Rollen Coach und Coachee.

Carl Rogers beschrieb mit Empathie, Wertschätzung und Kongruenz jene Grundhaltungen, die persönliches Wachstum ermöglichen. Auch systemische Coachingansätze verstehen den Menschen als Experten für sein eigenes Leben. Der Coach ist deshalb nicht Experte für die Lösung, sondern für den jeweiligen, individuellen Prozess. Er beziehungsweise sie begegnet dem Gegenüber mit fachlicher Kompetenz, einer fragenden Haltung und dem Vertrauen, dass die tragfähigsten Antworten im Menschen selbst entstehen können.

In Coachings begegne ich nicht mir als Coach selbst. Ich treffe mich an und bringe mich ein. Doch halte ich mich mit meine Anliegen aussen vor. Und, ich treffe ein Gegenüber. Eines, dass mich vertrauensvoll einlädt – zu begleiten, teilzunehmen am Eigenen. Und ja, ich lerne in diesen Treffen mit und von meinen Coachees. So nehme ich teil, wie er oder sie sich zum persönlichen Thema, der eigenen Causa ‚ich‚ verhält. Begleitend hin zu Entschlüssen fürs ich, Handeln, Positionieren – stets im systemischem Check – biete ich oft intuitiv gelernte Werkzeuge an.

Unsere Aufgabe im Coaching besteht darin, sich nicht vor den Menschen zu stellen, sondern an seine oder ihre Seite. Nicht zu führen, sondern zu begleiten. Nicht zu bewerten, sondern zu verstehen. In dieser selbstlosen, professionellen Haltung liegt die eigentliche Kraft des Coachings: Sie stärkt Selbstwirksamkeit, eröffnet neue Perspektiven und macht Entwicklung möglich.

Sie, er und/oder dey ist also Ausgangspunkt – steht im Zentrum des persönlichen Anliegens und dem Auftrag – und nutzt ein Angebot methodischer und prozessorientierter Rahmungen. Anteilnahme an, ja Aufgeschlossen sein für dessen, ihrer und/oder deren Lebenswirklichkeit ist dabei grundlegend. Mit systemischer Perspektive dürfen Einladungen für Blickrichtungen Nutzen bringen. Alles möge dessen/deren und oder dem dienen – als Zentrum mit entsprechender Peripherie.

Güte ist Haltung ist Qualität.

Jedes Coaching ist und wird dabei stets einzigartig – in einer besonderen Interaktion – für ein Mehr an Handlungsspielräumen. Freundlichkeit und ein hoher Standard eines sogenannten Coaching-Produkts sind Charakter sowie Merkmal der Zusammenarbeit. Im Grunde ist jedes Coaching selbst ein Produkt der Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Verantwortungen.
Es orientiert sich an einem möglichen Impact für die beauftragenden Person. Es ist Outcome von Können, Nähe, Aufmerksamkeit und Demut vor den Welten des Gegenübers. Dieses Produkt verbraucht sich in dem Moment der Begleitung hin zur Person (zu sich) selbst (und deren Ziel).
Des Produkts Wert und Beurteilung obliegt dank der Fokussierung des Persönlichem dem Coachee selbst. Im Zentrum von Coaching steht, die Bedürfnislage vom Coachee – ganz subjektiv.

#Coaching am Morgen: Meine Bewunderung haben die Menschen, die sich Zeit dafür nehmen gefragt zu werden und gefragt zu sein – für die eigenen Anliegen! Merci!

[image or embed]— T. Klußmann, Prozessbegleiter (er/ihm) (@polikapee.bsky.social) 7. Juli 2026 um 09:14

Völlig fern von Beliebigkeit ist dieses temporäre und persönliche Interagieren von Coachee-Expertise getragen. Eine geschulte und kontinuierlich reflektierte Arbeitsweise ist methodisches Coaching.

So lassen sich immaterielle Güter – im Sinne von Erfordernissen, Ansprüchen und/oder Wünschen – an den Coachingprozess wie folgt benennen:

„Güter“ im Coaching (Flipchart aus einer Ausbildung)

  • ein Verstehen – verstehen wollen
  • eine selbstbezogene Offenheit
  • sich irritieren lassen können
  • Interaktion gestalten
  • Orientierung am Gelingen
  • Akzeptanz
  • Respekt
  • Gegenwärtigkeit
  • konstruktives Handeln
Diese „Güter“ nutzen beiden – Coachee und Coach – als Grundlagen für den bestimmten Coachingzweck.

Kraft der Methodenwahl in BegLeitung individueller Ziele hin zur Selbsthilfe bekommt Eigenes freundlich erforderliches Gewicht. Es erfährt einen solidarischen Raum im Prozess zu Empowerment, Selbstwirksamkeit, Bewältigung oder zum autarken Nutzen hin.

Wer coacht, arbeitet deshalb vor allem mit Beziehungen. Die Qualität der Begegnung entscheidet darüber, ob Veränderung gelingen kann. Das Gegenüber ist nicht Objekt eines Coachingprozesses, sondern dessen Ausgangspunkt, dessen Maßstab und zugleich sein wertvollstes Gut. Denn wo Güte die Haltung prägt, kann Entwicklung wachsen.

Diese Beratungsform ist (inter)subjektive wie auch öffentliche Ressource. Als ein exklusives (z.B. in der Privatwirtschaft) oder öffentliches Gut (als Erfolg im Nutzen der Sozialgesetzgebung), bedingt durch die jeweilige Beschaffenheit des Coaching-Produktes, entsteht Wirkung. Ein hoher Standard im Coaching ist demnach zum einen erlebbarer Gegenstand eines jeden Coaching(termins). Zum anderen ist Coachingqualität eine Auskunft dank fortschreitender beruflicher Professionalisierung.


Weiter empfehle ich thematisch hier: Kollektive Entscheidung für Coaching-Qualität in Deutschland

  1. Coachee benennt die Person im Nutzen eines Coaching. Coach ist die Person, welche mit der Steuerung des Coaching-Prozesses betraut ist.
    Begrifflich an Trainer und Trainee orientiert, handelt es sich aber nicht um ein untergeordnetes Verhältnis: Coachees befinden sich in der sozialen Interaktion mit dem Coach immer auf Augenhöhe – sind ExpertInnen des Eigenen. Coach und Coachee sind gleichberechtigte Parteien. Der/Die/Dey Coachee ist immer aktiv in den Coaching-Prozess involviert und entwickelt die Lösungsansätze selbst. Die Rolle als Coachee ist zeitlich begrenzt. (Vgl. Wikipedia) ↩︎

Frisch Zeit für dich!

Mit dem Frühling folgt Frische und Wärme

Blicken wir uns um, alles Natürliche wird. Die Ankunft von Wärme, von Leben und Erneuerung umgibt uns.

Alles ist auf dem Sprung!

Den Begleitungen durch Coaching, die ich mitgestalte, merke ich Frische und Tatkraft des Frühlings an.

Mit Zeit, Aufmerksamkeit und Raum fürs Eigene wird es: gelingen.

Darum meine Empfehlung:

Use spring to jump into your purpose!

Spring – Springen, damit Sie wieder ankommen können. Mit mir nehmen Sie Anlauf.

Bewerbungstraining, Selbstvermarktung und Coaching in Leipzig

Für schwerbehinderte Akademiker:innen sind diese fünf Tage für max. 12 Personen intensiv und hilfreich

Hochqualifiziert? Ja, aber … Der Arbeitsmarkt braucht mehr Inklusion. Behinderungen wirken und sind nicht bloß strukturell oder gar individuelle Stolpersteine. Mit diesem Wissen und um dem individuell zu begegnen, findet seit 2016 zweimal im Jahr eine Woche ein Seminar statt, dass es in sich hat.

Für die Business Trends Academy und im Auftrag der ZAV der Bundesagentur für Arbeit führen Kollegin Christin Streiter und ich auch in diesem Jahr zwei Mal eine Woche voll Übungen, Vorträgen, Einzel- und Gruppencoaching durch. Orientierung, Ressourcenaktivierung, Reflexion, Selbsterkenntnis, Netzwerken mit Arbeitgebern und Gleichgesinnten und vieles mehr machen unsere gemeinsamen Wochen jeweils einzigartig für unsere Teilnehmenden und uns.

Gut bekannt ist uns die anfänglicher Skepsis der Anwesenden am Montagmorgen, die in Freude über die Teilnahme mündet und am Freitag von allen geteilt wird. Lehrreich und aufregend und ja, manchmal emotional und leidenschaftlich sind diese Tage für alle, in denen es ganz und gar um die jeweilige Gruppe und deren Mitglieder:innen – auch ganz persönlich – geht.

Zeitgleich mit dem Weltgipfel des Global Disability Summit (GDS) in Berlin nutzten wir den 2. April 2025 in Leipzig für unserer wöchentliches Kamingespräch. Mit Gästen der Deutschen Bahn und den Ansprechpartner:innen der Einheitlichen Ansprechpartner für Arbeitgeber in der Region Leipzig (EAA Sachsen) gingen wir ins Gespräch. Es ging darum Inklusion und Arbeitsmarkt konkret und individuell in den Blick zu nehmen.

Kamingespräch der ZAV-Seminarwoche in Lezipzig

Mit unsere Gästen Sandra Gärtner und Rico Stansch von der EAA Sachsen sowie Heiko Lucker (GSVP) und Marco Kühnl (SVP) von der DB E&C fokussierten wir Unternehmens- und Bewerber:innen-Perspektiven des Bewerbens auf dem Arbeitsmarkt. Erwartungen, Standpunkte, Funktionswahrnehmungen und Themen wie Personalmanagement, Bürokratie bis hin zu ganz praktischem Austausch zu Recruiting führten zu Fragen und Antworten – und dann auch zu persönlichen Erfahrungen und individuellen Einschätzungen. Bewerbende und Anbieter:innen trafen sich, tauschen Rollen sowie Perspektiven. Beispiele wie die „digitale Aufgaben-Assistenz“ (InA.Coach) oder Hinweise zur Praxis im Umgang mit dem GdB im Bewerbungsprozess interessierten.

Gruppenphoto vom Kamingespräch

Wir spielen alle auf dem Spielfeld und keiner steht am Spielfeldrand oder sitzt nur auf der Ersatzbank – ist die Vision von Heiko Lucker (Schwerbehindertenvertreter, DB Engineering & Consulting) die bei Allen Begeisterung weckte.

Das Kamingespräch unserer 21. Seminarwoche aktualisierte Kenntnisstände, legte Missstände offen, gab Praxis-Hinweise und konkrete Stellenangebote – kurz es war besonders und interessant. Danke, an alle Teilnehmenden unseres Kamingesprächs!

Aktuell sind wir mit den Teilnehmenden in der Phase des Nachcoaching-Angebots, um die Wochenresultate und individuellen Interessen der elf Gruppenmitglieder aus Leipzig zu begleiten.

Christin und ich freuen uns schon sehr auf die nächste Woche im Penta Hotel in Leipzig im November 2025.

… und der Crew im Penta Hotel unseren Dank! Durch deren Mitwirken wurde diese Woche Anfang April so gut. Merci!

Bei Nachfragen zum Format oder einer Teilnahme wenden Sie sich gerne an das Team der Zentrale Auslands- und Fachvermittlung
Arbeitgeber-Service für schwerbehinderte Akademiker
Villemombler Str. 76
53123 Bonn
Tel: +49 228 50208 2876
Kontakt: ZAV.SBAkademiker@arbeitsagentur.de oder
der
Business Trends Academy (BTA) GmbH
Friedrichstr 94
10117 Berlin
Kontakt: Maxi-Marlen Fleischmann (oder im Office: Kathrin Eggert)

Links und Hinweise:

Dank für die ereignisreichen Momente und die Transparenz

Manchmal kommt man an eine Kreuzung und weiß nicht, ob man links oder rechts abbiegen soll. Dann braucht es einen Menschen, der von außen auf die Situation schaut. Der durch gezielte und erprobte Fragen für Selbsterkenntnis und Transparenz sorgt. Einen Menschen, der Freude daran hat das Blickfeld zu weiten, weil es auch für ihn eine Bereicherung darstellt. Einen Menschen, der solch eine Freude empfindet, wenn er merkt, dass er das Blickfeld erweitern konnte. Und plötzlich ist aus der Kreuzung ein Kreisverkehr mit mehreren Ausfahrten geworden. Die Reise geht weiter aber mit einem erweiterten Blickfeld.
Danke, für diese Erfahrung!

Volker Köhler

Letzten Sonntag erreichte mich dieses Feedback zu einer Zusammenarbeit im Coaching, die mich sehr gefreut hat. Langjährige Lebens- und Facherfahrungen finden einen guten Weg und mich begeistert es zu erleben, welche Entscheidungen resultieren. Danke sehr!

Certified Coach RTC – besiegelt samt Erfahrung in Qualität

Eine vertrauensvolle Antwort zu Coachingfragen: das Dachverbandssiegel des RTC

Was, wie, wofür und wer – die Fragen zu dem was Coaching bietet sind wichtig. Es sind Vertrauensfragen. Oft gibt es Antworten in einem direkten Kontakt mit dem oder der Coach – in dessen bzw. deren Auskünften. Wir nehmen diese Antwortaufgabe des Coaching ernst und bieten alltäglich überlegte Orientierungen an. Aber erst, wenn Kontakt bereits besteht und ein Gespräch gesucht wurde.

Ein großer Sprung! Wir im QRC-Verband konnten uns mit den anderen Mitgliedsverbänden des RTC-Dachverbands auf verbindliche Qualitätsstandards und ein Verfahren zur Überprüfung und Weiterentwicklung verständigen. Das Siegel „Certified Coach RTC“ ist da. Bravo!

RTC Zertifizierter Coach

Persönlich mittlerweile rezertifiziert als SeniorCoach QRC biete ich dieses Kennzeichen des RTC dank des QRC gerne an. Damit verspreche ich als Coach RTC neben kontinuierlicher persönlicher Weiterentwicklung für die Prozessberatung besonders, dass ich weiterhin entschieden und solidarisch mit Ihnen gemäß Ihres Auftrages für Ihre Ziele arbeite – getreu der Ethik und dem Leitbild in unserem QRC-Verband.

Das Siegel – mehr als PR am Coaching-Markt

Dieses Jahr 2024 beginnt richtig gut! Ich danke, für diese konstruktive Entwicklung der Kollaboration!

Als Delegierter für den QRC im RTC ist der zweite Vorstand, Jörg Hohlfeld, sehr dankbar für dieses besondere Ergebnis, da es für alle Mitgliedsverbände ein intensiver Prozess war, sich auf diese hohen Qualitätsstandards zu einigen. […]
Gerade in dem unübersichtlichen Markt von Coaches, in dem der Begriff Coach nicht geschützt ist, setzen Coachingverbände mit ihren jeweiligen Zertifizierungen auf eine klare ethische Haltung und Differenzierung in der Qualität. Coachees, die einen professionell arbeitenden Coach suchen, erhalten durch die verbandsinternen Qualitätssiegel, plus dem RTC-Siegel so noch mehr Klarheit, Orientierung und Sicherheit beim Finden von seriösen und professionellen Coaches.

QRC-News, 30.1.24

Selbst aktiv im CCE-Team, das in Zertifizierungen mittels Audits des Qualitätsring Coaching und Beratung e.V. anpackt, sind diese Entscheidungen eine zukunftsweisende, verbindende Basis.

Das Siegel ist mehr als bloße strategische Public Relation in der Coaching-Szene. Vielmehr ist das neue RTC-Siegel Resultat 15-jähriger Kooperation, Abstimmung, Abwägung, Einigung und Energie für professionelles Coaching. Die aktuell fünf Verbände bieten damit fortan gemeinsam, neben Ethikrichtlinien, Qualitätsstandards und Kooperationsresultaten (wie Agenda Setting oder Lobbyarbeit) einheitlich Entschlossenheit und Verpflichtung – nach innen und nach – außen wirkend an.

Mit dem Siegel können die Mitglieder der Verbände jetzt eine Orientierung anbieten. Diese Marke möge sichtbar und langfristig als Auskunft

  • für Coachee,
  • Kolleg:innen,
  • Weiterbildungsanbieter:innen und
  • Menschen, die sich sinnvoll und verlässlich für die Methode Coaching interessieren,

dienen. Damit orientiert die Marke, gewiss den passende(n) Ansprechpartner*in zu begegnen. Der RTC-Dachverband markiert hiermit am Coachingmarkt eine klare Ausschreibung. Im unreglementierten Bereich konfrontiert mit zunehmender öffentlicher Kritik und Zweifel an Seriosität stellt das Siegel Certified Coach RTC eine Einladung dar.

Es signalisiert jetzt, auf einer weiteren, einer fünften Einschätzungsebene Qualität im Berufsbild:

  1. In erster Ebene ist der Coach, der sich qua persönlicher Bestimmung selbst als Coach bezeichnet und den Coachingmarkt betritt.
  2. Auf der zweiten Ebene finden sich die Kolleg:innen, mit einer Ausbildung in der sie ein Zertifikat der Weiter-, Fort- oder Ausbildungsstätte erhielten – die zertifizierten Coaches.
  3. In dritter Ebene sind es dritte Instanzen, die diese Qualifikation begutachtete und entsprechend gesetzter Richtlinien und kommunizierten Qualitätsbedingungen anerkennen. Im Berufsverband QRC sind es bspw. Aus- und Weiterbildungspartner, die zertifizierte Aus- und Weiterbildungen zum Wissensaufbau bieten. Ein Coach mit einer zertifizierten Fort- bzw. Weiterbildung soll mit einer solchen, anerkannten Qualifizierung an die Erfahrungen und Reputation einer Gemeinschaften, deren Regelungen, Ethik- und Selbstverständnisse in den entsprechenden Verbänden anknüpfen.
  4. Auf der vierten Ebene findet mensch Coaches, die sich persönlich, ausgebildet, mit Erfahrungsausweisung, ihren Kenntnissen und kontinuierlichen Wissensentwicklungen, von einer dritten Instanz durch ein Audit-Verfahren haben selbst zertifizieren lassen. Diese verbandszertifizierten Coaches weisen regelmäßig ihre kontinuierliche Weiterentwicklungen nach und bieten Coachinginteressierten damit einen ganzen Rahmen an Vertrauen und Ressourcen aus einem entschiedenen Verbund heraus an.
  5. Jetzt, auf der fünften Ebene stellen sich die Coaches heraus, die sich mit einer Professionsausweisung von – derzeit fünf Verbänden positionieren. Mit diesem Siegel Certified Coach RTC und dessen Einführung des Titels Coach RTC haben die Mitgliedsverbände sich gemeinsam auf ihre verbindlichen Qualitätsstandards und ein Verfahren zur Überprüfung und Weiterentwicklung verständigt. Mit der fünften Ebene ist eine Dimension an Orientierung, Wert- und Qualitätseinschätzung organisiert, die verbandsübergreifend einheitliche, hohe Qualitätsstandards für verbandszertifizierte Coaches regeln.

Wir im Berufsverband QRC e.V. haben uns den prüfenden Verfahren als Gründungsmitglied gestellt, diese bestanden und sorgen ebenso für die Verwirklichung dieser wichtigen Basis im Coaching: Vertrauen.

Wer sich für Coaching interessiert ist fortan recht gut beraten, sich an dem Titel Coach RTC zu orientieren.
Postkarte Spring

Mir ist das sehr recht! Gespannt bin ich nun auf die professionellen und ökonomischen Weiterentwicklung im QRC sowie dem Dachverband für diese Coach RTC.

Denn, jeder Sprung hilft weiter – ist Energie, Perspektivwechsel in Bewegung.

Fröhlichen Gruß zu einem guten Wochenende,
Torben Klußmann

Die Kunst Wissen zu vermitteln und Menschen miteinander zu verbinden

Dankend darf ich hier diese Zeilen von Deniz Akmaner, der Leiterin des ZuBe-Projekts teilen. Im ZuBe unterstützten wir Menschen mit internationaler Studien- und Berufsbildung beim Einstieg in ihre neue Karriere.
Das war eine wertvolle und schöne Zusammenarbeit mit dem ZuBe-Team und vor allem mit den Teilnehmenden der Workshops und Einzelcoachings.

Torben Klußmann und ich haben uns beim ersten Durchgang des BeuthBonusPlus Programms vor ca. 5 Jahren kennengelernt. Zu diesem Zeitpunkt war ich Sprachcoach für berufsbezogenes Deutsch und er Coach für Kompetenzbilanzierung und Bewerbungstraining.

Schon bei unserem ersten Treffen und obwohl ich noch nicht einmal direkt mit ihm zusammengearbeitet habe, war es so, dass ich aus allen Ecken und Enden nur Positives und viel Lob über Torben hörte. Mein erster Eindruck bewahrheitete sich, als ich ihn dann auch tatsächlich bei der Arbeit mit den Teilnehmenden erlebte. Sein Engagement mit so viel Enthusiasmus und Leidenschaft sein Programm durchzuführen, um den Menschen, mit denen er arbeitete, alles mitgeben zu wollen, das sie, jeder für sich, in der Praxis umsetzen konnten, schien seine generelle Lebensaufgabe zu sein.

Torben Klußmann war schon damals ein Vorbild für mich, da ich seine Art zu arbeiten sehr nachvollziehen konnte, denn es ging mir in meiner Arbeit mit Menschen genauso. Für uns kann ich mit höchster Sicherheit sagen, dass der Mensch, mit dem wir es gerade zu tun haben, in diesem speziellen Moment die wichtigste Person ist. Torbens Arbeit ist anthropozentrisch, d.h. dass er Menschen in den Mittelpunkt seines Wirkens und der Wissensvermittlung stellt, sie individuell betrachtet und ihnen eine Stimme verleiht. Er ist ein Vermittler und Connector zugleich, denn er vermittelt den Teilnehmenden nicht nur das Wissen, sondern verbindet sie auch mit den richtigen Menschen, und katapultiert sie somit auf die nächste Stufe und hilft ihnen dabei, sich sowohl persönlich als auch professionell weiterzuentwickeln.

Als ich dann Anfang 2023 gerade dabei war, das Projekt ZuBe – Zukunftsorientierte Beschäftigung für Migrant*innen – mit meinem Team aufzubauen, fühlte es sich mehr als natürlich für mich an, Torben als Coach für die Module Orientierung und Kompetenzbilanzierung sowie Empowerment und Unternehmenskontakte zu engagieren. Unsere Zielgruppe waren Menschen mit Migrationsgeschichte und internationalen Qualifikationen, sprich Fachkräfte, die eine Community benötigten, die ihnen eine Orientierungshilfe gab und in die richtige Richtung lenkte.
Ich wusste, das Torben unsere Teilnehmenden dort abholen würde, wo sich jeder einzelne beruflich, aber auch persönlich befand, um sie dann in einem ganzheitlichen Programm, das wir auf unsere Zielgruppe entsprechend ausgerichtet hatten, dorthin zu bringen, wo sie hin gehörten und sein wollten. Bei unserem Projekt, das sowohl auf Landes, Europäischer als auch Senatsebene gefördert wurde, war es uns wichtig, den Menschen, die vom System her etwas vernachlässigt worden waren, mit den richtigen Werkzeugen auszustatten, damit sie bestmöglich und nachhaltig in den Arbeitsmarkt integriert werden konnten.
Das Gruppen- und Einzelcoaching von Torben wurde außerordentlich gut aufgenommen. Die Veränderung jedes Einzelnen in der Gruppe war von Woche zu Woche, angefangen von Juli bis einschließlich Dezember 2023, deutlich zu bemerken, schon allein am wachsenden Selbstbewusstsein bis hin zur Initiative und Motivation, die Torben in allen erweckte, war sehr beeindruckend und auch etwas, dass man heutzutage kaum noch sieht, denn es gehört viel Herzblut dazu, Menschen wieder auf einen erfolgversprechenden Weg zu bringen.
All die Fähigkeiten, die Torben mit sich bringt sind bemerkenswert: Er besitzt das richtige Knowhow, die interkulturelle Expertise, Empathie, Initiative, Kreativität und vor allen Dingen, die Kraft Leute mitzuziehen, und alles gepaart mit einem Quäntchen Spaß, in Momenten, in denen wir alle eine Aufmunterung gebrauchen können. Es war stets eine große Freude, Torben bei der Arbeit zuzusehen und dabei erneut auf bestimmte Dinge aufmerksam gemacht zu werden, wie man z.B. aktives Zuhören, zwischenmenschliche Beziehungen noch wertvoller machen kann. Sachen, die heutzutage in unserer schnellen und automatisierten Welt doch deutlich zu kurz kommen, die Torben jedoch immer versteht in den Vordergrund zu stellen und das Selbstwertgefühl seiner Mitmenschen zu vergrößern. Daher kann ich Torben aus voller Überzeugung und aufgrund der exzellenten Zusammenarbeit jeder Organisation als Coach und Berater mit viel Ideenreichtum jederzeit weiterempfehlen. Danke Torben!

Deniz Akmaner, ZuBe-Projektleiterin, itw – Institut für Aus- und Weiterbildung gGmbH

Vielen Dank für diese lieben Worte!

Das ZuBe – Zukunftsorientierte Beschäftigung für Migrant*innen ist zum Jahresbeginn eingestellt worden.

Hochqualifiziert und Bewerbungstraining?

Schwerbehinderte Akademiker:innen nutzen das Angebot der ZAV für sich

Eine Woche dreht sich in Leipzig alles für Akademiker:innen mit Schwerbehinderung um Karriere und berufliche Zukunftsentscheidungen.
Erfahren und fokussiert geht es in dem Bewerbungstraining – inklusive Kamingespräch und Einzelcoaching – aufmerksam um zwölf Teilnehmende.

Interesse geweckt?
Bei Nachfragen zum Format oder einer Teilnahme wenden Sie sich gerne an das Team der
Zentrale Auslands- und Fachvermittlung
Arbeitgeber-Service für schwerbehinderte Akademiker
Villemombler Str. 76
53123 Bonn
Tel: +49 228 50208 2876
Kontakt: ZAV.SBAkademiker@arbeitsagentur.de oder
der
Business Trends Academy (BTA) GmbH
Friedrichstr 94
10117 Berlin
Kontakt: Maxi-Marlen Fleischmann

Wir, das Team, freuen uns bereits auf die nächste Woche in Leipzig: 13. bis 17. März 2023.
Gerne auf bald!

Erfahrungen, Ankündigungen und Auskünft der Vergangenheit finden dich hier: ZAV-Bewerbungstraining.

Ansonsten finden Sie hier aus Juni 2022 informative Zahlen, Daten und Fakten zum Thema Menschen mit Behinderung: Statistisches Bundesamt.

Nachhaltigkeit

Wertschätzung aus Zusammenarbeit

In LinkedIn bat ich spontan um eine Empfehlung aus einer langjährigen Geschäftsbeziehung. Dies war die Folge:

Ich arbeite bereits seit Jahren mit Torben zusammen. Er ist als Trainer und Coach für die BTA in verschiedenen Projekten (sowohl B2B, als auch B2C) tätig. Bei der Zusammenarbeit mit Torben schätze ich so vieles. Neben seinem weitreichenden Fachwissen, seiner Weitsicht und seinen didaktischen Fähigkeiten, bringt er ganz viel Feingefühl mit.
Er versteht es, dass Wissensvermittlung menschenzentriert und möglichst individuell umgesetzt werden muss, um nachhaltig zu wirken. Nachhaltigkeit würde ich ihm als einen seiner Top Werte zuschreiben. Dabei gibt er viel von sich, sehr viel.
Er hat die Fähigkeit die Bedürfnisse des Auftraggebers und des Kundens sinnvoll, für alle gewinnbringend in Einklang zu bringen. Er strahlt Ruhe, Gelassenheit und Professionalität aus jeder Pore aus und ist dabei immer fair. Ich möchte die Zusammenarbeit mit Torben nicht mehr missen.
Mit Torben Klußmann hat man einen Partner an der Seite, der seine Aufgabe als Berufung versteht.

Maxi-Marlen Fleischmann, Geschäftsführerin der BUSINESS TRENDS ACADEMY (BTA) GmbH mit Ihrer Empfehlung mittels LinkedIn vom 7. Februar 2023

Herzlichen Dank für diese wertschätzenden Zeilen! Diese haben mich ehrlich sehr gerührt.

Und, ja, das Motto:

Lerne was dich weiterbringt – mit Weiterbildungen und Coaching der BTA

denke ich und unterstüze ich gerne weiter mit!