Wirkungsforschung und Güte-Kriterien (3/3)

Coaching-Professionalität: Persönlich ausgerichtet und einig definiert – Überlegungen in drei Teilen.

Das Gegenüber ist wichtigstes Gut im Coaching. (7.7.26)
Initiative für ein kollektives Qualitätsbewusstsein (8.7.26)
Wirkungsforschung und Gütekriterien – Selbstversuch und KI (lies hier weiter)

Evaluation und Gütemerkmale – Selbstversuch und KI

Im sogenannten „People Business“ wirkt Bildsprache. Hier ein Selbstversuch: Welche Information gibt dieses Bild, beim Betrachten?

Ein Foto ohne Moment – keine Momentaufnahme von mir (KI-generiertes Bild)

Stichworte wie freundlich, offen oder ansprechbar könnten fallen.
ChatGPT von OpenAI befragt, nach der beruflichen Tätigkeit dieses Mannes, folgt diese Analyse:

Eine Einschätzung aus Erscheinung, Kleidung und Ausstrahlung abgeleitet: Meine beste Vermutung: Er arbeitet wahrscheinlich in Beratung, Coaching, Training oder einem kreativem/kommunikativem Beruf, eventuell mit eigener Klientel, oder in einem Führungskontext.

Klingt passend und trifft sogar sachlich zu.

Die Kreativität von ChatGPT nutzend, zeigt sich bei der Eingabe eines echten Fotos mit der Bitte eine „Darstellung für eine Website, mit interessantem Hintergrund und einem schönen Outfit“ zu gestalten, diese Fotooptimierung. Berechnet existiert nun ein Bild, dass mittels KI Echtheit mit Erwartbarkeit visualisiert. Es entsteht ein künstliche Darstellung von mir als Coach.

KI nützt für Text-Arbeit

Mittels drei Quelle folgt bei der KI-Anwendung NotebookLM eine aufschlussreiche Übersicht der Kollektivleistung für Gütekriterien und Qualität für die Profession Coach seitens der Interessengemeinschaft RTC. Mit den Quellen oben benannten Quellen:

  • (1) RTC-Ethik-2018-03-19-Compliance-Richtlinie-V202211141405LS (PDF, RTC e.V.)
  • (2) RTC-Profession-Coach-2015-03-19-Positionspapier (PDF, RTC e.V.)
  • (3) RTC-Standards-2020-11-10-V202211141432LS (PDF, RTC e.V.)

ist folgende Infographik zu „Standards für professionelles Coaching“ das Ergebnis:

Standards für professionelles Coaching, KI-Resultat mit oben genannten Quellen, NotebookLM, 21.3.26)

Addiert man zu den Publikationen des RTC eine vierte Quelle, und zwar das Coaching-Magazin-Interview von David Ebermann mit Prof. Dr. Carsten C. Schermuly zu Coaching-Wirkungsforschung – wie sich Nebenwirkungen und Abbrüche im Coaching vermeiden lassen (Quelle 4: Coaching-Magazin, 24.02.2021), erarbeitet diese KI-App nicht nur schriftlich Zusammengefasstes, sondern wandelt die Quellen in einen hörbaren Podcasts um.
Dabei simuliert die KI ein Dialogformat zwischen zwei Personen, die sich über die Kernthemen den Inhalte 1. Compliance-Richtlinie, 2. Positionspapier, 3. RTC-Standards und 4. Interviewinhalte zu Wirkungsforschung im Coaching „unterhalten“.
Als KI-Produkt liegt so ein kurzweiliges und unterhaltsames Ergebnis aus dem „Material-Packet“ zu Professionelles Coaching vor:

Ein Profi-Detektor – Woran du wissenschaftlich fundiertes Coaching erkennst:

Ein Profi-Detektor – Woran du wissenschaftlich fundiertes Coaching erkennst, MP4, Podcast

Viel Spaß und Impulse beim Reinhören!

Güte im Coaching

Güte – individuelles Leiten (1/3)

Coaching-Professionalität: Persönlich ausgerichtet und einig definiert – Überlegungen in drei Teilen.

Das Gegenüber ist wichtigstes Gut im Coaching. (lies hier weiter)
Initiative für ein kollektives Qualitätsbewusstsein (8.7.26)
Wirkungsforschung und Gütekriterien – Selbstversuch und KI (9.7.26)


Im März 2026 warnt die Verbraucherzentrale vor unseriösen Coaches und deren Vertragswesen. Solche Mitteilung sind mir Anlass für kollegiale Gedanken zur Prozessberatung mittels Coaching.

Das Gegenüber ist wichtigstes Gut im Coaching.

Professionelles Coaching beginnt nicht mit einer Methode, sondern mit einer Haltung. Im Mittelpunkt steht das Gegenüber – der Mensch mit seiner Geschichte, seinen Erfahrungen, seinen Ressourcen und seinem Potenzial. Zwei Menschen treffen einander – mit der Absicht die Anliegen des einen zu realisieren. Coaching ist kreativ. Es bildet brauchbares heraus. Dafür kommt ein Mensch mit Wille mit einem Menschen, der geschult, geübt und beauftragt ist, zusammen. Beide verabreden sich für den einen Menschen – für dessen Anliegen, dessen Pläne, dessen Bedürfnis. Dieser ist das wertvollste Gut für Coaching, weil jede Entwicklung ihren Ursprung in solch einer Begegnung zwischen zwei Menschen hat. Das Wort Gut beschreibt dabei mehr als einen Wert. Es verweist auch auf Güte – auf eine Haltung, die von Respekt, Offenheit, Empathie und echtem Interesse geprägt ist. Professionelles Coaching bedeutet, dem Gegenüber ohne vorschnelle Bewertungen zu begegnen, aufmerksam zuzuhören und einen Raum zu schaffen, in dem Denken, Fühlen und Handeln gleichermaßen Platz finden. Diese Form der Güte ist keine Nachgiebigkeit, sondern Ausdruck professioneller Präsenz und ethischer Verantwortung.

Die wissenschaftliche Coachingforschung zeigt, dass nachhaltige Veränderung nicht in erster Linie durch Methoden entsteht. Entscheidend sind die Qualität der Arbeitsbeziehung, das Vertrauen zwischen Coach und Coachee1 sowie die Bereitschaft des oder der Coachee, sich auf Reflexion und Entwicklung einzulassen. Methoden geben dabei Orientierung – wirksam werden sie erst dort, wo Menschen sich sicher fühlen, neue Perspektiven zuzulassen. Das einander Begegnen in Kontakt und Zugewandtheit macht diese besondere Dienstleistung aus. Mensch trifft sich. Trifft sich selbst – in dem Aufeinandertreffen mit der anderen Person. Beide treffen einander und sich selbst – in den Rollen Coach und Coachee.

Carl Rogers beschrieb mit Empathie, Wertschätzung und Kongruenz jene Grundhaltungen, die persönliches Wachstum ermöglichen. Auch systemische Coachingansätze verstehen den Menschen als Experten für sein eigenes Leben. Der Coach ist deshalb nicht Experte für die Lösung, sondern für den jeweiligen, individuellen Prozess. Er beziehungsweise sie begegnet dem Gegenüber mit fachlicher Kompetenz, einer fragenden Haltung und dem Vertrauen, dass die tragfähigsten Antworten im Menschen selbst entstehen können.

In Coachings begegne ich nicht mir als Coach selbst. Ich treffe mich an und bringe mich ein. Doch halte ich mich mit meine Anliegen aussen vor. Und, ich treffe ein Gegenüber. Eines, dass mich vertrauensvoll einlädt – zu begleiten, teilzunehmen am Eigenen. Und ja, ich lerne in diesen Treffen mit und von meinen Coachees. So nehme ich teil, wie er oder sie sich zum persönlichen Thema, der eigenen Causa ‚ich‚ verhält. Begleitend hin zu Entschlüssen fürs ich, Handeln, Positionieren – stets im systemischem Check – biete ich oft intuitiv gelernte Werkzeuge an.

Unsere Aufgabe im Coaching besteht darin, sich nicht vor den Menschen zu stellen, sondern an seine oder ihre Seite. Nicht zu führen, sondern zu begleiten. Nicht zu bewerten, sondern zu verstehen. In dieser selbstlosen, professionellen Haltung liegt die eigentliche Kraft des Coachings: Sie stärkt Selbstwirksamkeit, eröffnet neue Perspektiven und macht Entwicklung möglich.

Sie, er und/oder dey ist also Ausgangspunkt – steht im Zentrum des persönlichen Anliegens und dem Auftrag – und nutzt ein Angebot methodischer und prozessorientierter Rahmungen. Anteilnahme an, ja Aufgeschlossen sein für dessen, ihrer und/oder deren Lebenswirklichkeit ist dabei grundlegend. Mit systemischer Perspektive dürfen Einladungen für Blickrichtungen Nutzen bringen. Alles möge dessen/deren und oder dem dienen – als Zentrum mit entsprechender Peripherie.

Güte ist Haltung ist Qualität.

Jedes Coaching ist und wird dabei stets einzigartig – in einer besonderen Interaktion – für ein Mehr an Handlungsspielräumen. Freundlichkeit und ein hoher Standard eines sogenannten Coaching-Produkts sind Charakter sowie Merkmal der Zusammenarbeit. Im Grunde ist jedes Coaching selbst ein Produkt der Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Verantwortungen.
Es orientiert sich an einem möglichen Impact für die beauftragenden Person. Es ist Outcome von Können, Nähe, Aufmerksamkeit und Demut vor den Welten des Gegenübers. Dieses Produkt verbraucht sich in dem Moment der Begleitung hin zur Person (zu sich) selbst (und deren Ziel).
Des Produkts Wert und Beurteilung obliegt dank der Fokussierung des Persönlichem dem Coachee selbst. Im Zentrum von Coaching steht, die Bedürfnislage vom Coachee – ganz subjektiv.

#Coaching am Morgen: Meine Bewunderung haben die Menschen, die sich Zeit dafür nehmen gefragt zu werden und gefragt zu sein – für die eigenen Anliegen! Merci!

[image or embed]— T. Klußmann, Prozessbegleiter (er/ihm) (@polikapee.bsky.social) 7. Juli 2026 um 09:14

Völlig fern von Beliebigkeit ist dieses temporäre und persönliche Interagieren von Coachee-Expertise getragen. Eine geschulte und kontinuierlich reflektierte Arbeitsweise ist methodisches Coaching.

So lassen sich immaterielle Güter – im Sinne von Erfordernissen, Ansprüchen und/oder Wünschen – an den Coachingprozess wie folgt benennen:

„Güter“ im Coaching (Flipchart aus einer Ausbildung)

  • ein Verstehen – verstehen wollen
  • eine selbstbezogene Offenheit
  • sich irritieren lassen können
  • Interaktion gestalten
  • Orientierung am Gelingen
  • Akzeptanz
  • Respekt
  • Gegenwärtigkeit
  • konstruktives Handeln
Diese „Güter“ nutzen beiden – Coachee und Coach – als Grundlagen für den bestimmten Coachingzweck.

Kraft der Methodenwahl in BegLeitung individueller Ziele hin zur Selbsthilfe bekommt Eigenes freundlich erforderliches Gewicht. Es erfährt einen solidarischen Raum im Prozess zu Empowerment, Selbstwirksamkeit, Bewältigung oder zum autarken Nutzen hin.

Wer coacht, arbeitet deshalb vor allem mit Beziehungen. Die Qualität der Begegnung entscheidet darüber, ob Veränderung gelingen kann. Das Gegenüber ist nicht Objekt eines Coachingprozesses, sondern dessen Ausgangspunkt, dessen Maßstab und zugleich sein wertvollstes Gut. Denn wo Güte die Haltung prägt, kann Entwicklung wachsen.

Diese Beratungsform ist (inter)subjektive wie auch öffentliche Ressource. Als ein exklusives (z.B. in der Privatwirtschaft) oder öffentliches Gut (als Erfolg im Nutzen der Sozialgesetzgebung), bedingt durch die jeweilige Beschaffenheit des Coaching-Produktes, entsteht Wirkung. Ein hoher Standard im Coaching ist demnach zum einen erlebbarer Gegenstand eines jeden Coaching(termins). Zum anderen ist Coachingqualität eine Auskunft dank fortschreitender beruflicher Professionalisierung.


Weiter empfehle ich thematisch hier: Kollektive Entscheidung für Coaching-Qualität in Deutschland

  1. Coachee benennt die Person im Nutzen eines Coaching. Coach ist die Person, welche mit der Steuerung des Coaching-Prozesses betraut ist.
    Begrifflich an Trainer und Trainee orientiert, handelt es sich aber nicht um ein untergeordnetes Verhältnis: Coachees befinden sich in der sozialen Interaktion mit dem Coach immer auf Augenhöhe – sind ExpertInnen des Eigenen. Coach und Coachee sind gleichberechtigte Parteien. Der/Die/Dey Coachee ist immer aktiv in den Coaching-Prozess involviert und entwickelt die Lösungsansätze selbst. Die Rolle als Coachee ist zeitlich begrenzt. (Vgl. Wikipedia) ↩︎

Ruhe, Muße für ein Wir

Offen und einladend beschließen wir das Jahr.

Ein „Wir“ ist viel und wird nur mehr durchs Zusammensein. Es braucht Einladungen, Hände die man reicht, ein Ohr das man schenkt, Worte, die ehrlich berühren.

Teilen und sich Zeit nehmen dafür mehrt das Wir. Uns allen wünsche ich derzeit viele Gelegenheiten für diese Einladungen, für gemeinsame Momente.

Dankbar schaue ich auf das Jahr 2025 zurück. Es gab vieles daran, was mich und vielleicht uns als Aufforderung für Güte, Besserung und Zuversicht – aber auch Entscheidungen und Positionierung – nutzen lässt. Mir war es ein lehrreicher und fordernder sowie ereignisreicher Zeitraum.

Denen, die mir Vertrauen in Aufträgen und Begleitung schenkten, danke ich sehr!

Die, die mir nahe stehen, wissen um mein Glück, welches ich in meinen Tätigkeiten finde.

Ihnen und euch friedvolle Feiertage!

Laub gesäumt von Frost ist sonnenbeschienen und bunt. In einem Bild im Bild findet sich links oben ein Bildausschnitt mit Rundungen in dem im Hintergrund ein Foto einer Grinch-Figur eine große, rot-weiße Süßigkeit zeigt. rechts oben steht: "Ein ereignisreiches 2026" in einer bräunlichen Sprechblase. UNten im Bild von den sich die Logos des QRC e.V. und des DACH^PP e.V. Links mittig steht in einer "Sprechblase Besinnliche Momente." und in einer dritten Sprechblase: "Fröhliche und dankbare Grüße von Torben Klußmann.

Nach meiner Pause bin ich ab dem 5. Januar 2026 weiter aktiv.

Einen guten Rutsch ins 2026!

Ageismus stellt uns vor Aufgaben

Alt werden in Deutschland – eine Vielfalt der Potenziale und Ungleichheit der Teilhabechancen fasst aktuell der 9. Altersbericht.

Gemeinsam mit Hanna Sostak und Barbara Heinze besuchte ich gestern zu dessen Anlass die Fachtagung Ageismus und Diskriminierung von älteren Menschen.

Barbara Heinze (links), Torben Klußmann (mittig), Hanna Sostak (rechts) bei der Fachtagung zum 9. Altersbericht zu Ageismus und Altersdiskriminierung im Alter

Eindrucksvolle ReferentInnen luden ein, um zu Verstehen

  • wie unserer aller Altersbilder – als Quellen von Selbstdiskriminierung wirken,
  • wie in Luzern kampagnenstark Stolz und Selbstbewusstsein Wirkung entfaltet,
  • welche Aufgaben Seniorenpolitik gegenwärtig verfolgt,
  • wie juristisch die Altersgrenze und ein Verbot der Altersdiskri-minierung den Arbeitsmarkt herausfordert,
  • wie psychotherapeutische Interventionen hilfreiche Wirkungen entfalten und
  • wie (assistierter) Suizid im Alter eng mit Ageismus im Zusammenhang stehen mag – ja, welch empirische Resultate dienlich den Blick schärfen helfen.

Das Team und die Zulieferer des DZA haben mir gemeinsam mit den Aktiven der MSB Medical School Berlin und den Referentinnnen und Referenten einen Fachtag im Konzertsaal der BSP Business & Law School geschenkt, der das Thema erlebbar, diskursiv und öffnend würdigte.

Für uns drei fließen diese Stunden voll Erfahrungen, Kenntnisständen und (interdisziplinären) Haltungen in unsere Produktentwicklung für ein wirkungsvolles Angebot der Prozessberatung mit ein.

Dankeschön!

Info:
Altersbericht https://www.neunter-altersbericht.de/bericht
Fachtagung https://www.neunter-altersbericht.de/ageismus

2025 – Entdeckungsreisen zu persönlichen Stärken

ProfilPASS: Stärken kennen – Stärken nutzen

Das Vertrauen in sich selbst ist der wichtigste Schlüssel zu innerer Stärke.

Und, was innen klar ist, kann sichtbar wirken.

Diesen Schlüssel findest du. Vielleicht leichter mit mir.
Seit 2018 begleite ich ganz unterschiedliche Menschen dabei, mit dem ProfilPASS im individuellen Prozesse aus Reflexion, Dokumentation und Entwicklung eines persönlichen Kompetenzprofils eigene Stärken zu wissen und für dich zu nutzen.

Im Lebens- und Berufsalltag brauchen wir mehr als reines Fachwissen. Wenn du deine individuellen Kompetenzen systematisch ermittelst und darstellen kannst, öffnen sich dir Möglichkeiten. Deine Rolle in Familie, Freizeit und Ehrenamt ist dabei genauso wichtig wie dein beruflicher Werdegang.

In vier Schritten funktioniert das systematisch: Biografisch zurück auf eigene Aktivitäten blicken, eigene Fähigkeiten kompetent bilanzieren und für weitere Lebenspläne nutzen.

Schrittweise voran

Schritt 1

Lebensbereiche ermöglichen uns einen Überblick. Im ersten Viererschritt benennst du dein Handeln konkret, ordnest es ein. Was hast du in diesem Lebensbereich und bei einzelnen Tätigkeiten getan? So machst du dir deine Lebens- und Lernerfahrungen bewusst.

Schritt 2

Der Teufel steckt bekanntlich im Detail. Also, im zweiten Schritt ist Zeit für die Details. Präzise beschreibst du dein Tun. Aus deinem Handeln leitest du deine Kompetenzen ab.

Schritt 3

Fokussiert übersetzt du dein Handeln in Kompetenzen: Du arbeitest heraus, was du bei den Tätigkeiten in deinen Lebensbereichen mit welchen Stärken genutzt und wie du diese erworben hast. Bringe so deine Kompetenzen auf den Punkt.

Schritt 4

Mit dem vierten Schritt bewertest du deine Kompetenzen mithilfe einer dreistufigen Skala. So erkennst du, wie ausgeprägt diese Stärken sind.

Durch diese systematische Reflexion jedes Lebensbereichs und jeder Tätigkeit entdeckst du zusätzlich verborgene Kompetenzen und du wirst dir individueller Stärken bewusst.

Sprich’mich an und wir gehen auf die Reise zu deinen Stärken.

Kontaktiere mich via eMail

ProfilPASS – ein Werkzeug fürs Erfahren eigener Stärken

Acht ProfilPASS-Varianten sind nützliche Werkzeuge für Menschen in Umbruchsituationen. Vielsprachig übersetzt helfen sie als kulturübergreifende Methode bei der Standortbestimmung.

Seit 21.04.2018 qualifiziert, kontinuierlich weitergebildet, im kollegialen Austausch und wiederholt durch das DIE – Deutsches Institut für Erwachsenenbildung – Leibniz-Zentrum für Lebenslanges Lernen e.V. als ProfilPASS-Berater re-zertifiziert, bringe ich meine Erfahrungen aus der Beratungspraxis mit in deine Anliegen zur Prozessberatung ein.
Oft addiere ich die Methodik des ProfilPASS konkret und flexibel angepasst mit Coaching und/oder Training – für Gruppen, Teams oder Einzelne.

Hochqualifiziert und Behinderung

Im Auftrag der ZAV dreht sich in Leipzig alles für Akademiker:innen mit Schwerbehinderung um Karriere und berufliche Zukunftsentscheidungen

Persönliche Strategien, Gruppenorientierung und Coaching fürs Positionieren im Arbeitsmarkt – lautet in der Kalenderwoche 48 das Angebot der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung, des Arbeitgeber-Service für schwerbehinderte Akademiker.

Für die BTA Business Trends Academy werden Christin Streiter, Coach und Geschäftsleiterin der Geschäftsstelle Allgemeiner Behindertenverband Land Brandenburg e.V., und ich unsere Erfahrungen mit diesem ganz besonderen Bewerbungstraining für die Teilnehmenden einbringen:

Fünf Tage verdichtet und fokussiert in Workshops, Vorträgen, durch Gruppen- und Einzelcoaching mit Konzentration aufs Eigene und im Austausch untereinander bietet das Radisson Blu in Leipzig uns Ende November/Anfang Dezember Platz und Raum für individuelle berufliche Ziele.

Mit Blick auf die Vorbereitungen freuen wir uns sehr auf die unwiederbringbaren und eindrucksvollen Momente dieser Woche.

Just am 4. November 2022 haben die Behindertenbeauftragten von Bund und Ländern erneut Forderungen für einen inklusiven Arbeitsmarkt gestellt (Erfurter Erklärung für einen inklusiven Arbeitsmarkt 2030). Im Team der BTA mit der ZAV engagieren wir uns gemeinsam und oft erfolgreich. Unsere Klient:innen schaffen es strukturelle Diskriminierungen und – auch persönliche – Hürden zu nehmen. Doch gesellschaftlich haben wir viel Engagement, Haltungsänderungen und Loslassen von sogenannten Gewohnheiten nötig, um Menschen mit einer Behinderung ein inklusives Arbeiten ohne Barrieren zu ermöglichen. Die letzten 10 Jahre seit der Mainzer Erklärung zur Inklusion behinderter Menschen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt zeigten Wirkung. Schwache. Doch wenn man Gesellschaft als „Wir“ sehen mag, dann können wir es alle besser. Gerade, weil es hier nicht um ein Wir-Gefühl geht, sondern um international vereinbarte Rechte!

Zitate und Aussagen bringen es auf den Punkt! Besser als Erzählungen oder Berichte anderer geben hier die Äußerungen der Teilnehmenden zum Abschluss der gemeinsamen Woche Auskunft. Resümierend wurden sie gefragt, was sie aus der Trainingswoche mit, bspw. in ihren persönlichen Rucksack, nehmen mögen und, was sie nach der Woche weg lassen – in die Tonne werfen? Das sind die Notizen der Resümees:

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Bestehen Nachfragen zum Format oder einer Teilnahme? Dann wenden Sie sich gerne an das Team der

Zentrale Auslands- und Fachvermittlung
Arbeitgeber-Service für schwerbehinderte Akademiker
Villemombler Str. 76
53123 Bonn
Tel: +49 228 50208 2876
Kontakt: ZAV.SBAkademiker@arbeitsagentur.de

oder der

Business Trends Academy (BTA) GmbH
Friedrichstr 94
10117 Berlin
Kontakt: Maxi-Marlen Fleischmann

Wir freuen uns auf Sie!

Bis bald!

Mein Weg, der Begleiter der Prozesse

Ein Podcast-Interview zu Praxis und Verständnis als Prozessbegleiter im Kontext beruflicher Weiterbildung ist online

Buttons künstler MUSE

Hörenswert ist der Austausch über Orientierung, Talente, Gelegenheiten, Wagnisse, Entschlüsse und Klarheit. Danke, fürs vielfache Feedback via LinkedIn, slack, Mail, Signal, Twitter und in Gesprächen.

Vor zwei Monaten, am 28. März war es soweit – unsere Verabredung für das neue Podcast-Format von Maxi Fleischmann Bereit für die Zukunft fand, sehnlichst erwartet, statt. In der dritten Folge geht es um mich – als Trainer der BTA – und „über die Kunst der beruflichen Vielfalt“. Den wunderbaren Titel verdankt das Gespräch Maxi. Die Folge ist seit dem 10. April etwas für die Ohren.

Passend zu meinem Wirken als Prozessbegleiter mittels Coaching, Mediation, Trainings, auf Augenhöhe hin zum Ziel von Personen und Unternehmungen, ist dieses Gespräch persönlich geworden.

Danke, für das Interesse und viel Spaß!

Hörbar: Folge 3, Bereit für die Zukunft – der BTA Podcast

Eingewandert und beruflich zu Erfolgen

Montag startet erneut die Weiterbildung BeuthBonus+ – ein Angebot des Fernstudieninstituts der Berliner Hochschule für Technik und Teil des Netzwerks „Integration durch Qualifizierung“ (IQ).

Erneut und sehr wahrscheinlich letztmalig beginnt am Montag die Qualifizierungsreihe BeuthBonus+ an der BHT. Es ist der siebte Durchgang und ich freue mich sehr auf die 21 Teilnehmenden. Vertrauensvoll und engagiert werden wir uns aufs Arbeiten in Deutschland konzentrieren – und zwar auf die qualifizierte Beschäftigung!

Mit Erfahrungen seit 2018 und mit Offenheit für die individuellen Belange, das Fachwissen und die persönlichen Situationen der Teilnehmerinnen und Teilnehmern fokussieren die angebotenen Workshops Wissenstransfer, Ressourcen, Stärken, Motive und die Professionen in Trainings, Gruppen- und Einzelcoachings.

Die Einblicke in die Arbeitsmarktsituation von Eingewanderten in der Pandemie von Paul Becker, Anna-Elisabeth Hampel, Eva Luise Krause, Laura Spitaleri in Herausgeberschaft durch Christian Pfeffer-Hoffmann zeigen wie prekär Eingewanderte durch die aktuelle Krise kommen. Deren Analyse (@NW_IQ via Twitter) zeigt aktuelle Entwicklungen der Arbeitsmarktsituation von Eingewanderten, wie bspw. die zunehmende Prekarisierung von Beschäftigungsverhältnissen und macht diese sichtbar.
Neu starten, ankommen insbesondere auch ökonomisch ist herausfordernd und durch viele Umstände bedingt. Mir dient diese Studie der IQ Fachstelle Einwanderung als eine weitere Grundlage für meine Aufgaben bei BeuthBonus+.

Es ist ein Angebot für Akademikerinnen und Akademiker. Nichtsdestotrotz zeigen mir die letzten Jahre in dem Programm, wie viel mehr Aufwand, Engagement und Glück die Talentierten mehr brauchten, als ich es aus meiner Arbeit mit nicht zugewanderten Klient:Innen im Karriere-Coaching kenne. Daher biete ich keine Pauschalen an, sondern eine Zusammenarbeit mit jedem und jeder einzelnen Person, die das Angebot – auch im Gruppentransfer – nutzt.

Umso mehr freuen mich die Erfolge und gelingende Weggestaltungen aus den letzten Durchgängen. Bei Interesse lohnt es sich einige Erfahrungsberichte nachzuvollziehen.
Somit ist das Jahr 2022 schon voll im Gange! Wir beginnen mit Beruflichen Zielentwicklung, mehr als eine eigene Mindset-Antwort. Es gibt viel zu tun! 🙂

Allen Teilnehmenden wünsche ich viele kleine und große Erfolge – allen einen guten Wochenstart!

Mit fröhlichen Grüßen,
Torben Klußmann 

Methoden dank Jobcoaching

Dankenswerterweise bezog sich Herr Hagyahia im Erfahrungsbericht-Interview auf unsere Zusammenarbeit im Einzel- und Gruppencoaching im BeuthBonus+-Projekt:

Ich habe Medienwissenschaft in Damaskus studiert. Mein Abschluss ist in Deutschland jetzt seit 2015 anerkannt und ich arbeite momentan in der Landesbibliothek Berlin.
[..]
Ja, alles was ich bei BeuthBonus+ gelernt habe, hat mir weitergeholfen. Dazu zählt vor allem das Jobcoaching mit Torben Klußmann, da er so viele gute Methoden bereitstellt. Hinzu kommen der Workshop Zeitmanagement und das Medienkompetenz-Coaching. Bevor ich das Programm anfing, habe ich den Medienkompetenzen nicht sehr viel Aufmerksamkeit für die Jobsuche geschenkt. Später habe ich gemerkt, dass diese sehr wichtig sind und mich mehr darauf konzentriert.

Siwar Hagyahia ist Medienwissenschaftler und teilte im Interview mit Karina Cornacioni Savio seine Erfahrungen mit BeuthBonus+ .

Auch dieses Jahr beginnt BeuthBonus+ Ihr Weg in den deutschen Arbeitsmarkt. Qualifizierung für zugewanderte Akademikerinnen und Akademiker.

Anmeldungen sind gewünscht!

Für Kurzentschlossene findet morgen die Online-Infoveranstaltung von BeuthBonus+ am 4.3.2021 um 11 Uhr statt: Wie hilft die Teilzeit-Qualifizierung BeuthBonus+ beim Jobeinstieg?

Meinerseits gibt es Workshops, Gruppen-Coaching zuwie Einzelcoaching zu Berufliche Zielentwicklung und zum Bewerbungsmanagement.