Gelingen ist so

Abschluss der vom Dachverband für Positive Psychologie DACH^PP e.V. anerkannten Ausbildung

Von August bis November 2021 erlebte ich eine Ausbildung voll

wissenschaftlich fundierter Modelle des Wohlbefindes wie Flourishing und Subjekttive & Psychological Wellbeing, sowie Konzepte und Interventionen für positive Emotionen, Optimismus, psychologische Grundbedürfnisse, Selbstwert, Selbstwirksamkeit und Selbstmitgefühl, Stärken und Flow, positive Beziehungen, Lebenssinn, Achtsamkeit und körperliche Grundlagen des Wohlbefindens.

Zertifikat des DACH^PP (24.1.24)

In Mitten der Pandemie in Berlin vor Ort und remote bei der Deutschen Gesellschaft für Positive Psychologie (DGPP) war es eine lehrreiche Zeit!

Kolleg:innen mit unterschiedlich fachlichem Hintergrund brachten sich mit mir in Lernzeiten ein, die tiefe Einblicke in alle zentralen Themengebiete der Positiven Psychologie und Erfahrungsaustausche bot. Das tolle DGPP-Team mit Prof. Dr. Judith Mangelsdorf und Dr. Christin Celebi sowie deren erfahrenen Dozent:innen und Kräften der Organisation öffnete akademische Inhalte, gab mir besondere, kognitive Momente des Verstehens und der Wissensbildung:
Stärken – auch eigene – zu erkennen und zu fördern, individuellen Sinn, Resilienz und Wachsen mit Einzelnen, Teams, in Organisationen und für mich selbst zu begünstigen, waren und sind die mir willkommene Folgen dieser Weiterbildung.
Die Tage am Treptower Park für diese Ausbildung glichen mir einem tiefen, wohltuendem Einatmen. Mit Ruhe für Intensität und Wahrnehmung wurde mir ein Raum geboten, der nach einer langen Zeit voll schneller, kurzer – intensiver – Atemzüge in Aktion und Kraft für meine Aufträge richtig gut tat.

Die, die seither mit mir (inter-)agierten haben, konnten erleben, wie diese umfangreiche Qualifizierung in meine Arbeit eingeflossen ist. Kollegiale Gespräche, Perspektiven und das Handeln von Mitlernenden unserer Ausbildungsgruppe sind seitdem wertvolle Ressourcen für meine Arbeitsweisen. Im Januar 2024 übergab ich meine Abschlussarbeit, die Gefallen fand und mich hier mitteilen lässt, dass mich der Deutschsprachige Dachverband für Positive Psychologie DACH^PP e.V. zum

Alumnie der DGPP

zertifizierten Anwender der Positiven Psychologie

Zertifikat des DACH^PP (24.1.24)

ernannt hat.
In dieser schriftlichen Ausarbeitung beschäftigten mich Gestaltungsvarianten und konzeptionellen Überlegungen von und zu realisierten Kommunikationsworkshops. Ein Gestalten von Kontexten des Gelingens von Kommunikation in konfliktösen Situationen und Szenarien war deren Zielsetzung.
Die akademischen Perspektiven, wissenschaftlichen Ergebnisse und praxiserprobten Methoden der Positiven Psychologie (PP) bieten eine wertvolle Basis zur Kommunikationsgestaltung – ein Gelingen in und für Resonanz-Erfahrungen.

Sonnenblumen in einem bunten Strauß gebunden im Bildvordergrund vor einem Aufsteller der DGPP - Deutschen Gesellschaft für Positive Psychologie in deren Seminarraum.

Resonanz war für diesen Beitrag hier der Anlass. Mit einer kurzen Mitteilung meiner Freude des späten Abschlusses meiner Ausbildung via LinkedIn erhielt ich viele Reaktionen und Kommentare. Meine mediale Sichtbarkeit wurde ausgeweitet. Danke, dafür, hier an dieser Stelle! Es ist gut zu bemerken, dass es Anteilnahme, Interesse und Austausch wert ist, wenn Mensch sich zeigt, engagiert und etwas sinnvoll erarbeitet.

Bei mir geht es in diesem Jahr weiter, mit der PP – im Level II der modularen Ausbildung. Viel gelernt und praktiziert bin ich glücklicher Alumne.
Ganz herzlichen Dank dafür, an das gesamte DGPP-Team!

Mehr Platz für kollaborative Kommunikation

Im kollegialen Interview-Format bei Marita Kunath

Seit Mai 2023 zeigt Maritas Über Klarheit zur Machbarkeit via YouTube wie Selbstständige in sieben Fragen orientierend informieren. Das Format für gemeinsame kommunikative Präsenz ist eine Win-Win-Situation.

Mich freute es sehr, als sie mich anfragte, denn wir kooperieren schon seit einer ganzen Weile in Trainings zu Trainings. Kurz und knapp mit klarer Info zu mir findet sich dieses Gespräch auch hier:

Marita titelt ihr Video mit mir mit „Polikapee – Was bedeutet dieser Name für meinen heutigen Gast Torben Klußmann?“ (vom 29.08. 2023)

Marita lädt mit ihrem Format zur Collaborative communication ein.

"Collaborative communication is any communication (verbal or non-verbal) that helps individuals work better together than they would alone, and therefore assists in achieving company goals." meint Sara Garcia im Blog pumble.com.

3 Fragen retour zum Format

In Umkehr fragte ich Marita nach Ihrer Interview-Reihe drei Fragen.

Woher kam diese Idee, die Dich zu Deinem Format „ÜBER KLARHEIT ZUR MACHBARKEIT“ – 7 Fragen – 7 Antworten – angestiftet hat?

Ich hatte schon länger den Wunsch, Selbständige durch Interviews zu unterstützen und ihre Sichtbarkeit zu erhöhen. Jedoch habe ich festgestellt, dass lange Videos oft nicht bis zum Ende angesehen werden, was mir selbst auch bekannt ist. In unserer schnelllebigen Zeit war die Idee, Klarheit und Kürze zu kombinieren, für mich die beste Lösung!

Marita Kunath, 10.9.23

Welchen Zweck erfüllt dieses Format und wie gut kommst Du diesem näher?  

Ich bin ein große Verfechterin von Klarheit. Wenn ich Menschen begegne, die als Coaches, Trainer*innen und Berater:innen arbeiten, fällt mir oft auf, dass ihnen Klarheit in ihrer Positionierung und Strategie fehlt.

Mit meiner Videoreihe möchte ich ihnen die Anregung geben, ihr Business klar zu definieren und ihre Positionierung verständlich nach aussen „auf dem Punkt“ zu bringen. 

Dabei geht es mir nicht nur um Verständnis, sondern auch um die Sichtbarkeit. 
Die Videoreihe hat schon einige Soloselbständige dazu inspiriert, über ihre Sichtbarkeit nachzudenken, mehr Mut zu fassen und neue Verbindungen zwischen ihnen geschaffen. Das freut mich sehr zu hören!

Marita Kunath, 10.9.23

Welche Kriterien erfüllen Deine Interview-Pertner:innen?

Die Interview-Partner:innen sollten selbstständige Trainer:innen, Coaches und Berater:innen sein, die bereits Erfahrung im Business haben und sich mehr Sichtbarkeit in den sozialen Medien wünschen, idealerweise mit interessanten Angeboten.

Marita Kunath, 10.9.23

Abgesehen, dass es ein angenehmes und sehr zu mir passendes Gespräch mit Marita war, lohnte es sich auch medial. Mit Erfolgen in Reichweite und Interaktion wirkte dieses Format:

Mit just 113 Aufrufen via Maritas YouTube-Kanal, kommunizierte sie dies u.a. in LinkedIn mit den Hashtags #kollaboration #nachhaltigkeit #wahrnehmend #verstehend, #video und #videomarketing. In Ihren Beiträgen lese ich 12 unmittelbare Reaktionen und Kommentare und als ich das Video vor einem Monat dort direkt teite, folgten in der Beitragsanalyse aktuell 913 Impressionen, 34 Reaktionen mit neun Kommentaren.

Seither ist es nochmals öffentlich geteilt, woher polikapee kommt und was ich wie arbeite.

Danke, Marita, und allen, die sich interessieren!

Hinweis: Marita Kunath ist nun auch bald zu lesen.

Ein Handbuch zu Transkulturellen Kompetenzen im Asylverfahren

Die Zohre Esmaeli Foundation erstellt einen praktischen Leitfaden für all jene, die professionell oder auch privat mit Asylsuchenden Umgang haben

Pures Engagement, Teamwork und Offenheit für Persönliches das zeichnete die Zusammenarbeit aus, aus der dann diese Handreichung erstellt wurde. Sie entstand im Rahmen des Projektes Transkulturelle Kompetenzen im Asylverfahren – Qualifizierung und Beratung. Dieses Projekt wurde gefördert durch den Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds (AMIF). Ich schätze mich glücklich dazu beigetragen haben zu können.

Das Handbuch bietet eine ausführliche Projektvorstellung durch Dr. Peter van Gielle Ruppe (Projektleiter der Culture Coaches und stellvertretender Geschäftsführer der Zohre Esmaeli Foundation gGmbH). Es zeigt Einblicke in die strukturellen Entwicklungen im deutschen Asylverfahrenssystem seit 2012 bis heute, beigetragen durch Manuel Armbruster (Politikwissenschaftler und arbeitet als Referent für Flucht und Asyl beim AWO Bundesverband).
Die Ausführungen zur Reflexion der Workshopmodule des Fortbildungsangebotes bieten neben Methoden zum Einsatz, Literatur- und Wissensquellen auch direktes Teilen von Erfahrungen in der Gestaltungspraxis. Die Themen sind die

  • kulturellen und sozialen Herkunftskontexte von Schutzsuchende in Deutschland (Peter van Gielle Ruppe, Bamdad Esmaili, Ahmad Wali Temori),
  • Diskriminierungssensibilisierung in der Arbeit mit Schutzsuchenden (Abdou Rahime Diallo, Elizabeth Horlemann),
  • Psychische Folgen von Flucht und Umgang mit Traumata (Corinna Klinger, Ramish Kamwar)
  • Gendersensibilisierung in der Arbeit mit Schutzsuchenden (Khulud Sharif Ali),
  • Kommunikation und Konfliktlösung in der Arbeit mit Schutzsuchenden (Torben Klußmann)
  • Multiplikator:innenschulung (Herbert Schmidt, Christian Schneider)

In Grundlagen der transkulturellen Projektarbeit betont Dr. Nora Jasmin Ragab (Erforschung von Diaspora Communities) die Teilhabe und Partizipation statt Dekoration. Sie fokussiert den Empowerment-Begriff, sowie den Ausgangspunkt der Arbeit mit geflüchteten Menschen in klarer Kommunikation der Beteiligungsabsicht und Transparenz im Zeigen dessen, in wieweit Ansichten und Wahrnehmungen der Menschen mit Fluchtgeschichte in Entscheidungsprozessen berücksichtigt werden.

Lehrreich lesen sich die Zeilen von Khulud Sharif-Ali über ihre Praxis und Rolle als Trainerin in der weißen Mehrheitsgesellschaft und die ersten Schritte für ein gelingendes zwischenmenschliches Zusammenleben. Sie forscht an der Hochschule Fulda zu den Alltagsstrategien geflüchteter Frauen aus Somalia.

Die Projektreflexion von Peter van Gielle Ruppe zeigt die positive und erfolgreiche Umsetzung des Projekts, sowie den praktischen Mehrwert dieser Qualifizierungsmaßnahme auf.


Torben Klußmann hockt vor einer grauen Pinnwand und trägt eine FPP2-Maske während er bunte Moderationskarten an die Wand anpinnt.
Selbst in Action ZEF-Workshop am 5.11.2021

Das Workshopmodul Kommunikation und Konfliktlösung in der Arbeit mit Schutzsuchenden gestaltete ich in Kooperation mit den Culture Coaches Zarlasht W. Bismellah und Aiham Issa aus. Ihnen danke ich hier von Herzen für den Erfahrungs-, Wissensaustausch und die ergiebige Zusammenarbeit – in, zwischen, vor und nach den Workshops.

Tagesablauf 05.11.2021, Modul-Workshop

In dem Handbuch (PDF) finden sich auf den Seiten 70-83 meinerseits Impulse und Rückschlüsse aus der Praxis.

Dies hier zur Hand gereichte lohnt sich!


Das Handbuch (PDF) via Projekt-Website: culturecoaches.de/transkulturelle-kompetenzen/

Qualität – Transparenz – Integrität : besiegelt!

Für mehr Transparenz auf dem Weiterbildungsmarkt

Mit dem Siegel Qualität – Transparenz – Integrität nachhaltig für Weiterbildung – mein Bekenntnis zu einem Berufskodex

Lernen verändert. Veränderungsprozesse begleite ich aktiv gestaltend als Trainer seit 2001 in Seminaren, Workshops, Trainings sowie Fort- und Weiterbildungen. Diese reziproken Lernmomente schätze ich sehr wert.

Freudig begrüße ich daher die Verbreitung und das Bekennen zu einem ganz bestimmten Kodex: dem Berufskodex für die Weiterbildung des Forums Werteorientierung in der Weiterbildung e.V.

Diesem folge ich künftig und richte mein Handel daran aus. Ich verpflichte mich, nach den ethischen Richtlinien und im Sinne des Berufskodex für die Weiterbildung des Forum Werteorientierung in der Weiterbildung e.V. zu handeln und bin dadurch berechtigt, das Siegel „Qualität – Transparenz – Integrität“ zu führen.

Siegel des Forum Werteorientierung in der Weiterbildung e.V.: Qualität - Transparenz - Integrität
FWW-Siegel: Qualität – Transparenz – Integrität

Mit all meinen Sinnen, meinem Können und meinen beruflichen, wie persönlichen Entwicklungsplänen unterzeichnete ich als Mitglied im Qualitätsring Coaching und Beratung e.V. (QRC) am 10.1.2023 den Berufskodex, den ich hier teile:

Berufskodex für die Weiterbildung

Präambel 
Der Markt der beruflichen Weiterbildung ist gekennzeichnet durch eine Vielzahl methodischer, fachlicher, pädagogischer und erwachsenenbildnerischer Ansätze, die je nach Trainingsbedarf eingesetzt werden. Zu diesem Markt gibt es keine staatlich geregelten Zugangsvoraussetzungen und keinen staatlich geregelten Abschluss.
Umso wichtiger ist es, dass die im Weiterbildungsmarkt Tätigen zur Transparenz im Markt und zum Schutz der Kundeninteressen einen ethischen Kodex aufstellen. Damit verpflichten sich die Weiterbildenden, diese berufsständische Ethik zu beachten und sich im Konfliktfall der Beschwerdeordnung des Forum Werteorientierung in der Weiterbildung e.V. zu stellen.
Dieser Berufskodex bietet die Basis dafür, dass professionelle Weiterbildende ihre Arbeit in Übereinstimmung mit beruflichen Qualitätsstandards und in persönlicher Integrität ausüben.
Die beteiligten Weiterbildungsorganisationen fördern auf diese Weise den offenen und vertrauensvollen Umgang aller am Markt Beteiligten, schützen die Entwicklung des Berufsstandes und weisen auf die Verantwortung und Verpflichtung des Berufsstandes gegenüber der Gesellschaft hin.
Die Mitgliedsorganisationen bestätigen die Anerkennung des Berufskodex durch die Vergabe des Siegels des Forum Werteorientierung in der Weiterbildung e.V.:
QUALITÄT – TRANSPARENZ – INTEGRITÄT.
Artikel 1 - Erklärung zum Menschenbild
Die Weiterbildenden gehen in ihrer Tätigkeit von einem Menschenbild aus,
das in der Werteordnung der Menschenrechte wurzelt.

Das heißt:
	1.1 Die Weiterbildenden bekennen sich zu dem im Grundgesetz verankertem Schutz der Menschenwürde. 
	Danach hat jeder Mensch eine eigene, unantastbare Würde und unveräußerliche Rechte, unabhängig von seinen persönlichen Fähigkeiten.
	1.2 Die Weiterbildenden begreifen den Menschen als eine in sozialen Beziehungen lebende und auf deren lebensdienliche Gestaltung angewiesene Existenz.
	1.3 Jeder Mensch wird in seiner unverwechselbaren Persönlichkeit und sozio-biographischen Einmaligkeit anerkannt und ernstgenommen. 
	Das beinhaltet das Recht auf mündige Selbstbestimmung und die Möglichkeit, dieses jederzeit wahrzunehmen; die Rechte anderer bleiben davon unbeschadet.
	1.4 Die Weiterbildenden unterstützen die Teilnehmenden in der Wahrnehmung ihrer Eigenverantwortung, sind sich aber des Spannungsfeldes der Eigenverantwortung 
	der Teilnehmenden und der Schutzpflicht des Weiterbildenden bewusst.
	1.5 Jeder Mensch ist es wert, in der Entwicklung seiner Potentiale gefördert zu werden.
	1.6 Die Weiterbildenden betrachten den Menschen als ganzheitliches Wesen, das Körper, Geist und Seele integriert und richten ihre Trainingsmethoden daran aus.


Artikel 2 Zum Selbstverständnis der Weiterbildenden
Die Weiterbildenden beteiligen sich an der Entwicklung der Gesellschaft und unserer Welt. Sie übernehmen dabei eine besondere Verantwortung.

Das heißt:
	2.1 Die Weiterbildenden sind sich bewusst, dass sie auf die Meinungsbildung und Persönlichkeitsentwicklung vieler Menschen Einfluss nehmen. 
	Sie regen im Rahmen ihrer beruflichen Praxis zum Überdenken von Haltungen und Standpunkten an, verhelfen zu anderen Sichtweisen und bewirken Veränderungen im Verhalten.
	2.2 Die Weiterbildenden verpflichten sich, persönliche Informationen, die sie im Rahmen ihrer Tätigkeit erhalten, vertraulich zu behandeln.
	2.3 Die Weiterbildenden nehmen gesellschaftliche Entwicklungen wahr. Ihnen tragen sie Rechnung, indem sie sich hinsichtlich ihrer Fachkenntnisse und Methodenkompetenz 
	stets auf aktuellen Stand bringen und sich zum Gewährleisten bestmöglicher Standards verpflichten. Sie sorgen für die eigene Fortbildung und Supervision und pflegen 
	den Erfahrungsaustausch mit anderen Weiterbildenden.
	2.4 Die Weiterbildenden sehen ihre Arbeit in größere Zusammenhänge gestellt. Durch ihre Tätigkeit versuchen sie zur Entwicklung einer zukunftsfähigen Gesellschaft beizutragen. 
	Dies kann z. B. beinhalten
		- zu lebenslangem Lernen und bewusster Lebensführung anzuregen, sowie Prozesse zur persönlichen und gesellschaftlichen Werteorientierung zu unterstützen
		- Macht- und Ohnmachtsbeziehungen zwischen Männern und Frauen, Kindern und Erwachsenen, Alten und Jungen zu bedenken und sich für die Rechte wirtschaftlich 
		  und sozial benachteiligter Menschen einzusetzen,
		- bürgerschaftliches Engagement und Möglichkeiten zur politischen Bürgerbeteiligung zu fördern sowie für Formen friedensorientierter Konfliktregelungen einzutreten
		- kulturelle Identitätsbildung und zugleich Offenheit für interkulturelle Begegnungen zu fördern
		- für ein Wirtschaften einzutreten, das die natürlichen Lebensgrundlagen dauerhaft sicherstellt


Artikel 3 Zum Verhältnis Weiterbildenden – Trainingsteilnehmenden
Die Weiterbildenden kommen ihrer besonderen persönlichen und sozialen Fürsorgepflicht gegenüber ihren Trainingsteilnehmenden nach.

Das heißt:
	3.1 Die Weiterbildenden wenden Methoden an, die dem in Artikel 1 des Grundgesetzes ausgeführten Menschenbild entsprechen.
	3.2 Die Weiterbildenden gehören auch nicht Institutionen oder Gruppierungen an, deren Haltungen und Überzeugungen den Punkten des Artikels 1 des Grundgesetzes widersprechen 
	und arbeiten auch nicht nach deren Methoden, insbesondere auch nicht nach den Methoden von L. Ronald Hubbard.
	3.3 Die Weiterbildenden enthalten sich jeder Form von Repression gegenüber ihren Trainingsteilnehmenden. Sie begegnen ihnen mit Respekt, Achtung und Wertschätzung.


Artikel 4 Zum Verhältnis Weiterbildungsanbietende – Nachfragende/Auftraggebende
Die Weiterbildenden sehen sich gegenüber Nachfragenden ihrer Leistungsangebote zu den Prinzipien der Wahrheit, Klarheit und Vertraulichkeit verpflichtet.

Das heißt:
	4.1 Im Gespräch mit potenziellen Auftraggebenden liefern die Weiterbildenden wahrheitsgemäße Informationen über ihr Unternehmen, 
	insbesondere über die Art der Arbeit, die das Unternehmen durchführen kann und die bisher für Kunden tatsächlich erbracht wurde.
	4.2 Die Weiterbildenden werden ihre Trainings- und Entwicklungsaktivitäten stets zutreffend darstellen. 
	Dazu gehört, die eigene Methodenkompetenz offenzulegen und die im Training oder im Entwicklungsprozess tatsächlich eingesetzten Methoden anzugeben.
	4.3 Die Weiterbildenden wissen in selbstkritischer Einschätzung um die Grenzen der eigenen Kompetenzen und bieten daher keine Dienste an, 
	die über ihre beruflichen Fähigkeiten/Kompetenzen hinausgehen. Im Gespräch mit dem Auftraggebenden werden dessen spezifische Erwartungen abgeklärt 
	und sorgfältig hinsichtlich des Nutzens für das auftraggebende System geprüft.


Artikel 5 Zum Verhältnis der Weiterbildenden untereinander
Das Verhältnis der Weiterbildenden untereinander soll gekennzeichnet sein von Respekt und Kollegialität, von Fairness und Kooperationsbereitschaft.

Das heißt:
	5.1 Die Weiterbildenden bringen ihrem Kollegium Respekt, Achtung und Wertschätzung entgegen. 
	Kritik an der Berufsausübung vom Kollegium wird sachlich-konstruktiv und fair angebracht.
	5.2 Im Leistungswettbewerb werden die kaufmännischen Sitten gewahrt.
	5.3 Wird eine Person aus dem Kollegium als angestellte oder freie Mitarbeitende beschäftigt, so wird ihm/ihr eine dem Berufsstand angemessene Gegenleistung angeboten.
	5.4 Mit Angehörigen anderer Berufe wird eine loyale und hilfsbereite Zusammenarbeit gepflegt.

Artikel 6 Zum Verhältnis Weiterbildende und Berufsstand
Die Weiterbildenden wahren und fördern durch ihr Auftreten und ihre Arbeitsweisen das Ansehen des Berufsstandes.

Das heißt:
	6.1 Die Weiterbildenden respektieren die Rechte derjenigen Organisation, deren Mitglied sie sind und setzen sich für deren guten Ruf ein.
	6.2 Sie beachten sorgfältig die sozialen Regeln und ethischen Grundlagen der Gemeinschaft, in der sie arbeiten.
	6.3 Sie vermeiden irreführende Angaben über eigene berufliche Qualifikationen und Absichten sowie über Verbindungen und Zugehörigkeiten zu Organisationen.
	6.4 Die Weiterbildenden anerkennen die berufsständisch organisierten Konflikt-lösungsverfahren. (s. Präambel)

Fortan können Teilnehmende, Kundinnen und Kunden nachhaltig mit diesem Siegel meinerseits rechnen!

Ich freue mich auf künftige Lernmomente! Ihr und Euer,
Torben Klußmann

Bewerben und Behinderung

Dieses Jahr drei Gelegenheiten für Austausch, Kontakte und Coaching

Morgen starten in Dresden fünf Tage in denen wir im Auftrag der ZAV konkret und praktisch die Themen Inklusion, Recruiting und Karrieren zielführend verbinden.

Die schwerbehinderte Akademiker:innen erwarten in der kommenden Woche Workshoptage voll von Orientierungen, Ressourcenaktivierung, Reflexion, Selbsterkenntnisse, Know-How, Netzwerken mit Arbeitgebern und Gleichgesinnten und eine ganze Menge mehr.

Bewerbungstraining, Selbstvermarktung, Coaching für Schwerbehinderte Akademiker - was Sie in 5 Tagen erwartet: Orientierung, Ressourcenaktivierung, Reflexion, Selbsterkenntnis, Newtzwerken mit Arbeitgebern und Gleichgesinnten und vieles mehr ... 07.03.2022 - 11.03.2022 im Ramada By WYNDHAM Dresden ... Ein Angebot von der Bundesagentur für Arbeit Zentrale Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) und der Business Trends Academy
Flyer des aktuellen Bewerbungstrainings mit Gruppen- und Einzelcoaching für Schwerbehinderte Akademiker:innen

Mit den Erfahrungen seit 2016 gestalten Christin Streiter und ich mit Maxi-Marlen Fleischmann (bta, Berlin) wirkungsvolle Tage, die bisher den Teilnehmenden und uns enorm lehrreich waren Bewerbungsmanagement und Inklusion zu gestalten und individuelle Perspektiven zu nutzen.

Zwei weitere Gelegenheiten für die 5-Tage-Workshops können wahrgenommen werden!
Kontaktieren Sie dafür bitte
Herrn Michael Sebus, ZAV – Arbeitgeberservice für schwerbehinderte Akademiker in Bonn.

Wir freuen uns auf Sie!

Und jetzt, geht’s an die Vorbereitungen und ab gen Dresden! Fröhlichen Gruß!

Eingewandert und beruflich zu Erfolgen

Montag startet erneut die Weiterbildung BeuthBonus+ – ein Angebot des Fernstudieninstituts der Berliner Hochschule für Technik und Teil des Netzwerks „Integration durch Qualifizierung“ (IQ).

Erneut und sehr wahrscheinlich letztmalig beginnt am Montag die Qualifizierungsreihe BeuthBonus+ an der BHT. Es ist der siebte Durchgang und ich freue mich sehr auf die 21 Teilnehmenden. Vertrauensvoll und engagiert werden wir uns aufs Arbeiten in Deutschland konzentrieren – und zwar auf die qualifizierte Beschäftigung!

Mit Erfahrungen seit 2018 und mit Offenheit für die individuellen Belange, das Fachwissen und die persönlichen Situationen der Teilnehmerinnen und Teilnehmern fokussieren die angebotenen Workshops Wissenstransfer, Ressourcen, Stärken, Motive und die Professionen in Trainings, Gruppen- und Einzelcoachings.

Die Einblicke in die Arbeitsmarktsituation von Eingewanderten in der Pandemie von Paul Becker, Anna-Elisabeth Hampel, Eva Luise Krause, Laura Spitaleri in Herausgeberschaft durch Christian Pfeffer-Hoffmann zeigen wie prekär Eingewanderte durch die aktuelle Krise kommen. Deren Analyse (@NW_IQ via Twitter) zeigt aktuelle Entwicklungen der Arbeitsmarktsituation von Eingewanderten, wie bspw. die zunehmende Prekarisierung von Beschäftigungsverhältnissen und macht diese sichtbar.
Neu starten, ankommen insbesondere auch ökonomisch ist herausfordernd und durch viele Umstände bedingt. Mir dient diese Studie der IQ Fachstelle Einwanderung als eine weitere Grundlage für meine Aufgaben bei BeuthBonus+.

Es ist ein Angebot für Akademikerinnen und Akademiker. Nichtsdestotrotz zeigen mir die letzten Jahre in dem Programm, wie viel mehr Aufwand, Engagement und Glück die Talentierten mehr brauchten, als ich es aus meiner Arbeit mit nicht zugewanderten Klient:Innen im Karriere-Coaching kenne. Daher biete ich keine Pauschalen an, sondern eine Zusammenarbeit mit jedem und jeder einzelnen Person, die das Angebot – auch im Gruppentransfer – nutzt.

Umso mehr freuen mich die Erfolge und gelingende Weggestaltungen aus den letzten Durchgängen. Bei Interesse lohnt es sich einige Erfahrungsberichte nachzuvollziehen.
Somit ist das Jahr 2022 schon voll im Gange! Wir beginnen mit Beruflichen Zielentwicklung, mehr als eine eigene Mindset-Antwort. Es gibt viel zu tun! 🙂

Allen Teilnehmenden wünsche ich viele kleine und große Erfolge – allen einen guten Wochenstart!

Mit fröhlichen Grüßen,
Torben Klußmann 

Fern zu Nah – Unterstützung für Sie im Arbeitsmarkt

Studiert und zugewandert, nach Berlin? Dann jetzt am 15. Januar Infoveranstaltung zu BeuthBonus+ nutzen!

Es ist ein wirkungsvolles, durchdachtes und erfolgreiches Programm, das da in BeuthBonus+ angeboten wird.

2018 war das Jahr in dem ich erstmals mit BeuthBonus an der Beuth Hochschule zusammenarbeitete: Kompentenzbilanzierung. Was für ein Wort! Akademisch, halt… oder anders: Wir kümmern uns darum, dass eigenes Können zu erfahren, sich zu vergewissern, es zu prüfen, auszutauschen und dann mit dem Projekt nachzuweisen. Wöfür? Um damit in beruflichen Situationen – in Bewerbungssituationen oder dann in Funktion und Teams – entschieden aufgestellt und erfolgreich zu sein.

An diesem Freitag, den 15. Januar von 11 bis 12 Uhr gibt das BeuthBonus-Team online Auskunft über die Pläne mit dem nächsten Semester. Diese Themen finden Beantwortung:

  • Wer sind die Zielgruppe des Programms?
  • Welche Voraussetzungen zur Teilnahme gibt es?
  • Wau, das sind Inhalte des Kursangebots?
  • Wie ist das organisiert im Ablauf, welchen Zeitaufwand muss ich berücksichtigen und welche Fristen sind entscheidend?

Dafür bitte vorher beim Team von BeuthBonus+ anmelden: iqnw(at)beuth-hochschule.de. Danke!

Ja, und bitte weitersagen!

Zur Orientierung bietet das BeuthBonus+-Team Erfahrungsberichte zu dieser Qualifizierung sowie thematische News an. UND die Newsletter kann ich ebenso empfehlen. Für die eigene Karriere – die individuelle berufliche Entwicklung – und zwar eine qualifizierte – nutzten in der Vergangenheit so manche das Projektprogramm erfolgreich.

BeuthBonus+ ist Teil des iQ-Netzwerkes

Kenntnisse, Netzwerken, Ideen sammeln, Ausprobieren, Andersmachen und Routinen entwickeln als dies sorgt methodisch für eigene Erfolge. Hilfe zur Selbsthilfe, ja Empowerment ist hier im Angebot!

Es würde mich freuen den einen oder anderen beziehnungsweise die eine oder andere als Teilnehmende in der Zusammenarbeit kennenzulernen!

Mit fröhlichen Grüßen!

Ein Weg in den deutschen Arbeitsmarkt mit BeuthBonus+

Start des 4. Durchgangs – 18. Juni 2020 in Berlin

Es freut mich sehr – nichtsdestotrotz der Pandemie-Situation – ab Kalenderwoche 25 mit dabei zu sein! Der 4. Durchgang der Teilzeit-Qualifizierung beginnt an der Beuth Hochschule für Technik Berlin.

BeuthBonus+ ist eine Teilzeit-Qualifizierung für zugewanderte Akademikerinnen und Akademiker mit ausländischem Hochschulabschluss. Sie bereitet die Teilnehmenden auf den Einstieg in hochqualifizierte Jobs in Deutschland vor. Da das Programm durch Fördergelder finanziert wird, ist die Teilnahme kostenlos.

Zitat: BeuthBonus+ https://beuthbonus.beuth-hochschule.de
Diesmal kein Whiteboard oder Flipchart! Online und im E-Learning im 4 Durchgang von BeuthBonus+.

In der Corona-Situation ist die gesamte Weiterbildung erstmalig als komplettes E-Learning-Angebot verfügbar.

Es sind aktuell noch Plätze frei, ein Einstieg ist auch zu einem späteren Zeitpunkt fortlaufend möglich. Interessierte sind herzlich willkommen zu unserer Online-Infoveranstaltung am 12. Juni um 11 Uhr. Bitte vorab Anmeldung per Mail an: iqnw@beuth-hochschule.de

Newsletter BeuthBonus+ https://projekt.beuth-hochschule.de/beuthbonus/newsletter/

Mit mir können die Teilnehmenden Berufliche Zielfindung und Kompetenzbilanzierung mit Bewerbungscoaching nutzen, um ihren beruflichen Weg informiert, entschieden und gut aufgestellt zu gehen.

Weiter Informationen finden sich via https://projekt.beuth-hochschule.de/beuthbonus/ und im Infoflyer (PDF).

Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit den Teilnehmenden und der BeuthBonus+-Crew!

Entfaltung in Zeiten … der Covid-19-Pandemie

Nachricht an meine Klientinnen, Klienten, Kundinnen und Kunden und alle die, die diese Zeilen lesen mögen

Medial wie auch durch zahlreiche Gespräche, Texte und Beiträge erfahren wir von Entscheidungen im Umgang mit der globalen Epidemie. Seit letztem Freitag reagieren hier die Berliner Hochschulen und Universitäten mit Verlängerungen der vorlesungsfreien Zeit und dem Verbot von Präsenzunterricht. Bildungsinstitute und Bildungsträger antworten seit heute auf die Entscheidungen und Erlasse des Berliner Senats mit Schließung der Türen für Ihre Teilnehmenden – suchen jedoch nach unproblematischen Lösungen, um Bildungsinhalte erlernbar zu gestalten. Denn, leibliche Kontakte zu reduzieren heißt das Gebot der Stunde!

Was heißt dies für uns? Meine Angebote sind persönliche. Sie wirkt in der Beziehungsarbeit, im direkten Kontakt – in Interaktion. Denn wir arbeiten zusammen. Dies bleibt.

Soweit persönliche Umstände und unsere Strukturen es ermöglichen, finden wir Wege für unsere Kooperation für Ihre Ziele!

Diese Wege werden vermittelter stattfinden: online, digital, schriftlich oder telefonisch. Das bedeutet sicherlich Einschränkungen bisheriger Gewohnheiten. Doch offenbaren diese Umstände auch neue Erfahrungen und anderen Nutzen für uns. Lassen wir uns überraschen und bleiben wir so einfallsreich wie bisher!

Daheim … so wirkungsvoller

Viele von uns sind derzeit bereits zur Arbeit daheim. Mich freut, dass ein ehemaliger Kommilitone mit seiner Redaktion für den Workflow Zuhause einen frischen, lesenswerten Guide frei publizierte.
Da die Grenzen von Arbeit, Familie und Freizeit im Home-Office eher noch bewusst genutzt und erfahrbar werden, finden auch Arbeitgeber durchaus Leitfäden für Gesundes Arbeiten oder für den Weitblick – die Langzeitperspektive für Smart Home-Technologien.
Mit einer Potenzialanalyse zur Arbeitszeit können vor allem kleinen und mittleren Unternehmen, Potenziale zur Verbesserung der Arbeitszeitgestaltung der Beschäftigten nutzen. Die Offensive Mittelstand bietet dafür u.a. ein Online-Tool an. Es dauert ca. 60 Min und bietet Perspektiven, die auch lange Zeit nach Logiken und Handeln der Pandemie wirkungsvoll sein dürfen.

Gemeinsam … nicht einsam aber sozial verantwortungsvoll

Derzeit höre und lese ich viele Sätze die wie folgt beginnen: „In Zeiten wie diesen … „ Mir fällt dazu dies ein:

In Zeiten wie diesen haben wir Wissen, Techniken, Methoden und Informationswege zur Verfügung – ja, wir können erleben, was für Menschen wir sind und was für ein Mensch wir werden können.

Torben Klußmann
Eine Raupe auf einer Mauer kriecht weg aus der Blickrichtung. Seitlich wächst Grün in der Mauer.
… und dann bald, nach dem Rückzug, …. Schmetterlinge

In diesem Sinne wünsche ich uns allen Wohlbefinden, Kraft und Kreativität. Nutzen wir unsere Neugier im Sinne für ein rücksichtvolles Jetzt und ein gutes Morgen – bleiben wir in Kontakt!

BeuthBonus+ für Zugewanderte: Neustart und Teilnahme willkommen

Jetzt ab Montag, den 3. Februar, startet der dritte Durchgang BeuthBonus+ für zugewanderte Akademikerinnen und Akademiker in Berlin an der Beuth Hochschule. Ja, genau die, die demnächst anders heißen wird.

Neuer Name als klares und aktives Zeichen

Historische Quellen belegen, dass der Namenspatron Beuth sich antisemitisch geäußert und auch gewirkt hat.

Meldung der Beuth Hochschule (Link s. unten)

Abgesehen vom Kontext des Namenswandels der Hochschule ist das BeuthBonus-Projekt eine an der Berufspraxis orientierte Ergänzungsqualifizierung für Akademikerinnen und Akademiker. Dessen Erfolge der Durchgänge 2019 feierten dessen Alumni jüngst im Dezember.

Es ist mir eine große Freude auch in diesem Jahr wieder dabei zu sein und mit neuen Teilnehmenden zu arbeiten. Im Coaching und Training der Teilnehmer*innen in deren Veränderungsprozessen wird es mit mir Bewerbungstraining, Gruppen- wie auch Einzelcoaching geben. Wir arbeiten an Selbst-Einschätzungen, auch von persönlichen Ressourcen, Qualifikationen und Kompetenzen und deren Profilierung für den individuellen beruflichen Weg.

Wenn Sie noch ins Programm einsteigen möchten, bewerben Sie sich jetzt! Der Einstieg ist fortlaufend möglich.

Zur Anmeldung für den neuen Durchgang geht es über den Button“Jetzt online bewerben“auf unserer Webseite unterbeuthbonus.beuth-hochschule.de/

aktueller Newsletter von BeuthBonus+

So freue ich mich sehr auf diesen Februar: Der Neustart in mein neues Jahr mit BeuthBonus+ – dessen Teilnehmerinnen, Teillehmern mit der kompetent, herzlich engagierten Crew!

Weitere Hinweise:

  • Beuth Hochschule bekommt einen neuen Namen, Meldung vom 27.1.2020
  • Alumni feierten gemeinsam den erfolgreichen Abschluss der Durchgänge 2019, Bericht von Nana Nkrumah
  • Newsletter von BeuthBonus+
  • BeuthBonus+: Seit 2013 eine ergänzende Qualifizierung für zugewanderte Hochschulabsolventinnen und Hochschulabsolventen im Rahmen des Bundesprogrammes „Integration durch Qualifizierung“ (IQ Netzwerk)