Auf, ein Neues!

Es ist da und … es liegt an uns, was wir daraus machen.

Nach Tagen voll mit Festlichkeiten, Feierlichkeiten und Feiertagsstimmungen – mit und ohne Aufregungen, auch Tristesse, Ungeduld und Abkehr, folgt jetzt der Übergang in den Alltag. Das Neujahr-Abschnittshandeln wirkt. Tradiert ist es – ein Ritual zur Gestaltung.

Aber Alltag?

Ist der überhaupt möglich? Können wir schon von Alltäglichkeit sprechen, mit unseren Erfahrungen mit der Pandemie – heute im Warten auf die Entscheidungen über eine Verlängerung des Lockdowns?

Mir geht es nicht ums Warten, nein! Es wird jetzt und heute Zeit zum Einen meinen Dank auszusprechen an all die Personen und Institutionen, die mir in dem letzten Jahr 2020 ihr Vertrauen aussprachen und mit mir so konstruktiv, mutig, initiativ und fehlerfreundlich zusammengarbeitet haben: Dankeschön – von Herzen!

Zum Anderen gilt es fortzufahren, weiterzumachen, voranzugehen – überlegt, entschieden. Es liegt an mir und uns, wie dieses neue, frische Jahr 21 werden darf.

Mensch, was haben wir das letzte Jahr erfahren können,

  • wo der Schuh drückt,
  • wo es richtig gut klappt,
  • was wir wußten, aber nicht angehen wollten,
  • wie wir uns brauchten,
  • wie wir uns verlassen konnten,
  • wo wir verlassen waren,
  • wo es auf uns selbst ankam und
  • wie es um die Liebe steht.

Mich erfreuen diese Erfahrungen und – auch wenn ich mir ein wenig mehr Zeit zum Nachdenken darüber wünsche – ich mag diese nutzen, fürs Heute und Morgen.

So wurde mir das Alltägliche besonders und ich kann wieder ein wenig besser begeistert staunen. Das ist gut.

Entfaltung in Zeiten … der Covid-19-Pandemie

Nachricht an meine Klientinnen, Klienten, Kundinnen und Kunden und alle die, die diese Zeilen lesen mögen

Medial wie auch durch zahlreiche Gespräche, Texte und Beiträge erfahren wir von Entscheidungen im Umgang mit der globalen Epidemie. Seit letztem Freitag reagieren hier die Berliner Hochschulen und Universitäten mit Verlängerungen der vorlesungsfreien Zeit und dem Verbot von Präsenzunterricht. Bildungsinstitute und Bildungsträger antworten seit heute auf die Entscheidungen und Erlasse des Berliner Senats mit Schließung der Türen für Ihre Teilnehmenden – suchen jedoch nach unproblematischen Lösungen, um Bildungsinhalte erlernbar zu gestalten. Denn, leibliche Kontakte zu reduzieren heißt das Gebot der Stunde!

Was heißt dies für uns? Meine Angebote sind persönliche. Sie wirkt in der Beziehungsarbeit, im direkten Kontakt – in Interaktion. Denn wir arbeiten zusammen. Dies bleibt.

Soweit persönliche Umstände und unsere Strukturen es ermöglichen, finden wir Wege für unsere Kooperation für Ihre Ziele!

Diese Wege werden vermittelter stattfinden: online, digital, schriftlich oder telefonisch. Das bedeutet sicherlich Einschränkungen bisheriger Gewohnheiten. Doch offenbaren diese Umstände auch neue Erfahrungen und anderen Nutzen für uns. Lassen wir uns überraschen und bleiben wir so einfallsreich wie bisher!

Daheim … so wirkungsvoller

Viele von uns sind derzeit bereits zur Arbeit daheim. Mich freut, dass ein ehemaliger Kommilitone mit seiner Redaktion für den Workflow Zuhause einen frischen, lesenswerten Guide frei publizierte.
Da die Grenzen von Arbeit, Familie und Freizeit im Home-Office eher noch bewusst genutzt und erfahrbar werden, finden auch Arbeitgeber durchaus Leitfäden für Gesundes Arbeiten oder für den Weitblick – die Langzeitperspektive für Smart Home-Technologien.
Mit einer Potenzialanalyse zur Arbeitszeit können vor allem kleinen und mittleren Unternehmen, Potenziale zur Verbesserung der Arbeitszeitgestaltung der Beschäftigten nutzen. Die Offensive Mittelstand bietet dafür u.a. ein Online-Tool an. Es dauert ca. 60 Min und bietet Perspektiven, die auch lange Zeit nach Logiken und Handeln der Pandemie wirkungsvoll sein dürfen.

Gemeinsam … nicht einsam aber sozial verantwortungsvoll

Derzeit höre und lese ich viele Sätze die wie folgt beginnen: „In Zeiten wie diesen … „ Mir fällt dazu dies ein:

In Zeiten wie diesen haben wir Wissen, Techniken, Methoden und Informationswege zur Verfügung – ja, wir können erleben, was für Menschen wir sind und was für ein Mensch wir werden können.

Torben Klußmann
Eine Raupe auf einer Mauer kriecht weg aus der Blickrichtung. Seitlich wächst Grün in der Mauer.
… und dann bald, nach dem Rückzug, …. Schmetterlinge

In diesem Sinne wünsche ich uns allen Wohlbefinden, Kraft und Kreativität. Nutzen wir unsere Neugier im Sinne für ein rücksichtvolles Jetzt und ein gutes Morgen – bleiben wir in Kontakt!

Referenz von Entfesselt im Rollstuhl – Spina Bifida Buchprojekt

„Das Team von Polikapee hat uns in der Projektentwicklung von Entfesselt im Rollstuhl bei der Umsetzung des Buchprojektes und der Erstellung des Webauftritts und der Social Media Kommunikation begleitet. Die hohe Kompetenz im Projektmanagement und die wertschätzende und zielorientierte Kommunikation waren für unser heterogenes Team eine große Bereicherung und Stütze. Wir bedanken uns dafür.“

Monika Hirschmugl-Fuchs, Interne Projektleitung Entfesselt im Rollstuhl
www.entfesselt–im-rollstuhl.com|
https://www.facebook.com/entfesselt.im.rolllstuhl

Es war uns eine große Freude als ProjektpartnerInnen mit dem Team von Entfesselt im Rollstuhl zusammenzuarbeiten!

 

Polikapee

… ist ein kindliches Kunstwort.

Es ist Spätsommer in den späten 1970ern, doch noch weit vor der zweiten Ölkrise.
Ein Paar spaziert mit ihrem Sohn durch den Nachmittag. Neuerdings spricht der Junge. Unvermittelt schaut er seine Eltern an und meint:

Polikapee.

Entschieden ist sein Blick. Der Kleine weist in den Himmel. Die Eltern folgen seinem Blick. Dort, hoch oben in der Richtung seines Zeigefingers, steift ein Flugzeug die Wolken.

Lugzuk!

meinte er weiter. Und er verweist erneut in die Höhe und ruft fröhlich:

Polikapee!

Ist es das Flugzeug?

fragt die Mutter. Nein!

Lugzuk!

schießt die Antwort hervor, von wehmentem Kopfschütteln unterstützt.

Gut. Flugzeug heißt Lugzuk, in Ordnung! Klarheit.

Wieder zeigt der Junge in den Himmel auf den Flieger. Hell ist seine Stimme und sagt deutlich:

Polikapee.

Der Zusammenhang ist unbesteitbar. Denn der, der das Fluggefährt steuert: der Pilot ist der Polikapee: Der Polikapee steuert das Lugzuk. Punkt.

Hier entsteht derzeit die Website zu einer Unternehmung – ein Pilot für Kreative und Lustige … aber auch einfach Interessierte – deren Inhalte überraschen werden.