Zuhause

My home is my castle, weil ich es zudem mache.
Ein Zuhause haben bedeutet vielmehr als nur einen Ort an dem man eine Zeit verweilt, es ist ein warmes Nest aus vielen zusammengeflochtenen emotionalen Grundbedürfnissen, die zu Erinnerungen werden, zu einem festen Bestandteil des Lebens.
Wo lebst du? Wie wohnst du? Was umgibt dein Leben? Was bestimmt deinen Alltag? Was ist dir wichtig?
Schau dich um in deinen eigenen vier Wänden, gehe hinaus auf deine Straße.
Schau dir an was deine Mitmenschen in deinem Stadtteil machen.
Geh in deine Stadt hinein, schau sie dir an wie ein Neuankömmling aus einer anderen Welt. Betrachte dich selbst einen Augenblick. Siehst du all deine eigenen Spinnenweben, die dich verbinden mit all den Orten, Menschen, deinen täglichen Wegen.
Es ist ein, dein Muster das da entsteht, dein eigenes individuelles gesponnenes Netz aus Schritten, Gefühlen und Pflichten. In deinem Netz gefangen wie frische Tauperlen sind die Augenblicke, Erlebnisse und Erfahrungen dieses Ortes und deiner Person. Man kann Menschen ihr Zuhause nehmen, sie von dem Ort trennen, der sie verbindet mit sich selbst. Man kann sie vertreiben aus ihrem Nest. Ihre Erinnerungen aber bleiben, ihre Spinnfäden werden nur länger aber sie zerreißen nicht. Sie verbinden sich mit neuen Orten und Menschen mit neuen Wegen und Pflichten mit neuen Wänden und Straßen.
Ein neues Muster entsteht. Vielleicht hast du Glück und du wirst zu einer Tauperle in dem Netz eines anderen Menschen. Vielleicht fühlst du plötzlich die Zusammengehörigkeit dieser Welt und ihrer Bewohner und siehst die vielen Milliarden Spinnweben, die so wunderbar schimmern in allen Farben.


Kreativität

Unsere Fähigkeit schöpferisch zu sein, aus uns heraus etwas Neues zu erschaffen, uns aus einer neuen Perspektive zu sehen, gibt uns neuen Mut für unser Leben und stärkt uns ungemein.
Oft fehlt uns die Kreativität in unserem Leben, blockiert durch Alltagsstress und Sorgen kommen wir kaum aus unserem Gedankenkarussel heraus.
Wie werden wir kreativ? Jeder von uns kann es.


Referenz von Entfesselt im Rollstuhl – Spina Bifida Buchprojekt

„Das Team von Polikapee hat uns in der Projektentwicklung von Entfesselt im Rollstuhl bei der Umsetzung des Buchprojektes und der Erstellung des Webauftritts und der Social Media Kommunikation begleitet. Die hohe Kompetenz im Projektmanagement und die wertschätzende und zielorientierte Kommunikation waren für unser heterogenes Team eine große Bereicherung und Stütze. Wir bedanken uns dafür.“

Monika Hirschmugl-Fuchs, Interne Projektleitung Entfesselt im Rollstuhl
www.entfesselt–im-rollstuhl.com|
https://www.facebook.com/entfesselt.im.rolllstuhl

Es war uns eine große Freude als ProjektpartnerInnen mit dem Team von Entfesselt im Rollstuhl zusammenzuarbeiten!

 

Polikapee

… ist ein kindliches Kunstwort.

Es ist Spätsommer in den späten 1970ern, doch noch weit vor der zweiten Ölkrise.
Ein Paar spaziert mit ihrem Sohn durch den Nachmittag. Neuerdings spricht der Junge. Unvermittelt schaut er seine Eltern an und meint:

Polikapee.

Entschieden ist sein Blick. Der Kleine weist in den Himmel. Die Eltern folgen seinem Blick. Dort, hoch oben in der Richtung seines Zeigefingers, steift ein Flugzeug die Wolken.

Lugzuk!

meinte er weiter. Und er verweist erneut in die Höhe und ruft fröhlich:

Polikapee!

Ist es das Flugzeug?

fragt die Mutter. Nein!

Lugzuk!

schießt die Antwort hervor, von wehmentem Kopfschütteln unterstützt.

Gut. Flugzeug heißt Lugzuk, in Ordnung! Klarheit.

Wieder zeigt der Junge in den Himmel auf den Flieger. Hell ist seine Stimme und sagt deutlich:

Polikapee.

Der Zusammenhang ist unbesteitbar. Denn der, der das Fluggefährt steuert: der Pilot ist der Polikapee: Der Polikapee steuert das Lugzuk. Punkt.

Hier entsteht derzeit die Website zu einer Unternehmung – ein Pilot für Kreative und Lustige … aber auch einfach Interessierte – deren Inhalte überraschen werden.