Coaching mit Pferden – ein kollegialer Tipp

Werte Kolleginnen und Kollegen Coaches,

unsere Kollegin Anja Blankenburg verrät uns, was hinter der „sechs Augen“ – Methode steckt und lädt ein

Erlebnisvortrag mit Pferden – erfahren Sie, wie ein Coaching unter „Sechs-Augen“ funktioniert und welchen Mehrwert es für Ihren Coaching Ansatz bietet.

Der Vortrag findet am 24.03.2017 im Gut Klostermühle statt.

… mehr Infos, Details und Buchung via horseperception.org.

Gleiches Thema anderer Referent

"Coachen in Teams und Gruppen"
„Coachen in Teams und Gruppen“

Statt meiner wird morgen auf der Coaching Fachtagung des QRC  in Berlin mein Kollege Dr.-Ing. Frank Rühle sich des Themas: Werte und bewerten von Evaluierungsprozessen annehmen und den Tagungstag informativ beschließen.

Dr.-Ing. Frank Rühle (Ingenieur, zertifizierter Coach)
Dr.-Ing. Frank Rühle (Ingenieur, zertifizierter Coach)

Mich freut es sehr, dass Frank Rühle so unkompliziert und spontan auf meinen Ausfall aus gesundheitlichen Gründen reagierte.

Vielen Dank auch an Karin Kiesele und Andrea Schlösser für die gesamte Organisation – auch des Referentenwechsels.

Durch diese spontane Planänderung eröffnet sich für die Teilnehmer*innen eine weitere interessante Perspektive auf Werte und bewertten – Evaluation im Coaching.  Im Tagungsband werden abschließend zu diesem Thema die Ausführungen Herrn Rühles und auch meine Thesen veröffentlicht werden.

Allen Teilnehmer*innen wünsche ich einen spannenden, informativen und  interessierten Tag!

Viele Grüße

Torben Klußmann

 

Bewerbungstraining und Coaching für Akademikerinnen und Akademiker mit Schwerbehinderung in Frankfurt am Main

Fünf intensive Tag für 12 Interessierte durch die ZAV mit der BTA Berlin und meiner Kollegin

Auf individuelle und strukturelle Perspektiven der beruflichen Zukunft konzentrieren wir uns eine Woche lang am Main gemeinsam – mit der Business Trends Academy (BTA) und dank des Arbeitgeber-Service für schwerbehinderte Akademiker der Zentralen Auslands und Fachvermittlung (ZAV) der Bundesagentur der Arbeit.

Wir sind 12 Teilnehmer*innen dieses Weiterbildungskurses, meine Kollegin Christin Streiter und ich.

Flyer Bewerbungstraining und Coaching für schwerbehinderte Akadeniker in FFM
Flyer für das Bewerbungstraining & Coaching für schwerbehinderte Akademiker, Frankfurt am Main in Kalenderwoche 44

In der Kalenderwoche 44 konzentrieren wir uns in Workshops und Vorträgen, abgesehen von produktiven Gruppendynamiken, auf die Aktivierung individueller Ressourcen, Fokussierung von eigenen Stärken, deren Nutzen – auch auf dem bundesdeutschen 1. Arbeitsmarkt. Mögliche sowie persönliche Orientierungsstrategien, passendes Profilieren, Kommunikation und Gesprächsführungen sowie Bewerbungsmanagement sind Gegenstand. Eigene berufliche Ziele und deren Erreichung finden zusätzlich im Einzel-Coaching Zeit.

In den herbstlichen Tagen beherbergt uns die Sportschule und Bildungsstätte des Landessportbundes Hessen e.V. Das Kamingespräch mit Frank Daalmann und Ilonka Lütjen – beide erfolgreiche Berater für die Wirtschaft – nimmt sich der Frage an, wie Menschen mit Handicap beruflich erfolgreich sind.

Auf diese Woche freue ich mich sehr – denn aus Erfahrung weiß ich, dass es Tage mit vielen neuen Eindrücken, interessanten Begegnungen und lehrreichen Momenten für alle werden.

Mit fröhlichen Grüßen, Ihr

Torben Klußmann


Weitere Informationen:

Gratulation! 30 Jahre Gen-ethisches Netzwerk!

Herzlichen Glückwunsch!

Heute feiern wir im Gen-ethischen Netzwerk das 30-jährige Jubiläum.
Im PA58 in Berlin plauschen wir, diskutieren und feiern zum Programm:

Gentechnikkritik auf Rädern – Gentechnikkritik an Tischen.

Meinerseits dies zu dazu:

Ich unterstütze das GeN, weil es mich bei meiner Forschung und zuvor im Studium unterstützte.

Das GeN ist besonders, denn von Beginn an arbeitet hier ein wirkliches Team leidenschaftlich, wissenschaftlich und politisch zu den Aspekten von Gentechnik.

Mit dem GeN kommt man zusammen, ist informiert – die Resultate sorgen für Aufklärung und laden zu Perspektivwechseln ein.

Danke dafür!

Herzlichen Glückwunsch zum Jubiläum! 

Bitte unterstützen Sie das Gen-ethisches Netzwerk e.V. (GeN)!

Dipl.-Sozialwiss. Torben Klußmann

 

Auf weitere Jahre dieses Netzwerks und Gutes für die wirkliche, kritische und engagierte Arbeit des GeN-Teams!

Mit den Besten Wünschen und Grüßen der Redaktion,

Sabina Grbo und Torben Klußmann

 

Torben Klußmann - Testimonial für des Gen-ethische Netzwerk, Berlin / Foto: Sabina Grbo
Torben Klußmann – Testimonial für das Gen-ethische Netzwerk, Berlin / Foto: Sabina Grbo

Coachen in Teams und Gruppen : QRC-Fachtagung in Berlin

Save the Date: Am 21.11.2016

findet in Berlin die Fachtagung des Qualitätsring Coaching und Beratung e. V. (QRC) statt.

Anmeldungen und Informationen via QRC

Zum Tagesabschluss folgt mein Impulsvortrag:

Werte und bewerten von Evaluierungsprozessen.

Das ist ein Angebot (nicht nur) für Verbandsmitglieder zur kontinuierlichen Weiterbildung.

Ich freue mich dort auf Sie!

Zuhause

My home is my castle, weil ich es zudem mache.
Ein Zuhause haben bedeutet vielmehr als nur einen Ort an dem man eine Zeit verweilt, es ist ein warmes Nest aus vielen zusammengeflochtenen emotionalen Grundbedürfnissen, die zu Erinnerungen werden, zu einem festen Bestandteil des Lebens.
Wo lebst du? Wie wohnst du? Was umgibt dein Leben? Was bestimmt deinen Alltag? Was ist dir wichtig?
Schau dich um in deinen eigenen vier Wänden, gehe hinaus auf deine Straße.
Schau dir an was deine Mitmenschen in deinem Stadtteil machen.
Geh in deine Stadt hinein, schau sie dir an wie ein Neuankömmling aus einer anderen Welt. Betrachte dich selbst einen Augenblick. Siehst du all deine eigenen Spinnenweben, die dich verbinden mit all den Orten, Menschen, deinen täglichen Wegen.
Es ist ein, dein Muster das da entsteht, dein eigenes individuelles gesponnenes Netz aus Schritten, Gefühlen und Pflichten. In deinem Netz gefangen wie frische Tauperlen sind die Augenblicke, Erlebnisse und Erfahrungen dieses Ortes und deiner Person. Man kann Menschen ihr Zuhause nehmen, sie von dem Ort trennen, der sie verbindet mit sich selbst. Man kann sie vertreiben aus ihrem Nest. Ihre Erinnerungen aber bleiben, ihre Spinnfäden werden nur länger aber sie zerreißen nicht. Sie verbinden sich mit neuen Orten und Menschen mit neuen Wegen und Pflichten mit neuen Wänden und Straßen.
Ein neues Muster entsteht. Vielleicht hast du Glück und du wirst zu einer Tauperle in dem Netz eines anderen Menschen. Vielleicht fühlst du plötzlich die Zusammengehörigkeit dieser Welt und ihrer Bewohner und siehst die vielen Milliarden Spinnweben, die so wunderbar schimmern in allen Farben.


Kreativität

Unsere Fähigkeit schöpferisch zu sein, aus uns heraus etwas Neues zu erschaffen, uns aus einer neuen Perspektive zu sehen, gibt uns neuen Mut für unser Leben und stärkt uns ungemein.
Oft fehlt uns die Kreativität in unserem Leben, blockiert durch Alltagsstress und Sorgen kommen wir kaum aus unserem Gedankenkarussel heraus.
Wie werden wir kreativ? Jeder von uns kann es.


Referenz von Entfesselt im Rollstuhl – Spina Bifida Buchprojekt

„Das Team von Polikapee hat uns in der Projektentwicklung von Entfesselt im Rollstuhl bei der Umsetzung des Buchprojektes und der Erstellung des Webauftritts und der Social Media Kommunikation begleitet. Die hohe Kompetenz im Projektmanagement und die wertschätzende und zielorientierte Kommunikation waren für unser heterogenes Team eine große Bereicherung und Stütze. Wir bedanken uns dafür.“

Monika Hirschmugl-Fuchs, Interne Projektleitung Entfesselt im Rollstuhl
www.entfesselt–im-rollstuhl.com|
https://www.facebook.com/entfesselt.im.rolllstuhl

Es war uns eine große Freude als ProjektpartnerInnen mit dem Team von Entfesselt im Rollstuhl zusammenzuarbeiten!

 

Polikapee

… ist ein kindliches Kunstwort.

Es ist Spätsommer in den späten 1970ern, doch noch weit vor der zweiten Ölkrise.
Ein Paar spaziert mit ihrem Sohn durch den Nachmittag. Neuerdings spricht der Junge. Unvermittelt schaut er seine Eltern an und meint:

Polikapee.

Entschieden ist sein Blick. Der Kleine weist in den Himmel. Die Eltern folgen seinem Blick. Dort, hoch oben in der Richtung seines Zeigefingers, steift ein Flugzeug die Wolken.

Lugzuk!

meinte er weiter. Und er verweist erneut in die Höhe und ruft fröhlich:

Polikapee!

Ist es das Flugzeug?

fragt die Mutter. Nein!

Lugzuk!

schießt die Antwort hervor, von wehmentem Kopfschütteln unterstützt.

Gut. Flugzeug heißt Lugzuk, in Ordnung! Klarheit.

Wieder zeigt der Junge in den Himmel auf den Flieger. Hell ist seine Stimme und sagt deutlich:

Polikapee.

Der Zusammenhang ist unbesteitbar. Denn der, der das Fluggefährt steuert: der Pilot ist der Polikapee: Der Polikapee steuert das Lugzuk. Punkt.

Hier entsteht derzeit die Website zu einer Unternehmung – ein Pilot für Kreative und Lustige … aber auch einfach Interessierte – deren Inhalte überraschen werden.